Norddalmatien Teil I: Städteimpressionen
Norddalmatien zwischen Meer, Geschichte und Kriegsnarben: persönliche Städteimpressionen aus Zadar, Novigrad, Biograd und Obrovac voller Atmosphäre.
Norddalmatien zwischen Meer, Geschichte und Kriegsnarben: persönliche Städteimpressionen aus Zadar, Novigrad, Biograd und Obrovac voller Atmosphäre.
Michaela Moscouw zeigt im Fotohof vielschichtige Bildarbeiten, die Archiv, Geschichte und Gegenwart kraftvoll und bewusst sperrig verbinden.
Mit Leica, Charme und Gespür hielt Johann Barth Salzburgs Alltag fest und schuf ein einzigartiges fotografisches Gedächtnis.
Jetzt, wo der Frühling beginnt, das Regiment zu übernehmen, ist es besonders schön, auf den vergangenen Winter zurückzublicken.
Geduld und Timing: An den Egelseen zeigen beeindruckende Fotos das elegante Abheben und Landen der Graureiher.
Fotografie und Film zeigen in einer europäischen Ausstellung, wie künstlerische Perspektiven Mut machen und konkrete Antworten auf die Klimakrise suchen.
Fotografie als Prozess: Henrike Stahl zeigt leise Bilder über Wachstum, Verantwortung, Natur und menschliche Entwicklung jenseits fixer Zuschreibungen.
Ein Sonntagsspaziergang zeigt Salzburgs Stadt-Winter zwischen zugefrorenem Bach, Schloss Minnesheim und verschneitem Alltag.
Winterlicher Spaziergang durch die Elisabeth-Vorstadt zeigt, wie Geschichte, Alltag und Kultur im Salzburger Stadtteil zusammenfinden.
Salzburger Erfolg in Italien: Monika Hartl gewinnt beim renommierten Kunstwettbewerb SaturARTE in Genua den dritten Preis für Fotografie.
Ein winterliches Gipfeltreffen markierte einen Wendepunkt der Dorfzeitung und hinterließ eindrucksvolle Bilder zwischen Kälte, Aufbruch und Schönheit.
Eine stille, eindringliche Ausstellung, die den unspektakulären Alltag der Vorstadt sichtbar macht und zum genauen Hinsehen einlädt.
Eine eindrucksvolle Retrospektive macht Marina Abramovićs radikale Performancekunst in der Albertina Modern intensiv erlebbar und berührt weit über den Ausstellungsbesuch hinaus.
Lisette Model in der ALBERTINA: 154 Bilder, die nah herangehen, lachen und entlarven. Eine Retrospektive wie ein Stadtspaziergang.
Verlassene Orte zwischen Geschichte und Verfall. Eine Bühne für Stille, Gegensätze und die rohe Poesie der Akt- und Lost-Places-Fotografie.
Körper als Geschichten, Räume als Spiegel: Fotografie zwischen Schmerz, Protest, Begehren und menschlicher Würde – offen, klug, berührend.
Künstlerisch zwischen Natur, Mythos und Provokation verortet – doch der Schöpfer betont: Es geht schlicht um schöne Bilder.
Eine fotografische Serie über Selbstversorgung und Intimität: 100 Mahlzeiten als stille Selbstporträts zwischen Einsamkeit, Ritual und der sinnlichen Sprache des Essens.
Ein neuer Fotoband feiert die Magie des Augenblicks – poetische Landschaften, leises Licht und die Kunst geduldigen Sehens.
Hanns Otte zeigt Salzburgs Wandel in stillen, eindrucksvollen Bildern – zwischen Alltag, Architektur und Poesie. Sehenswert im Museumspavillon!