Project Groundswell begeistert
Fotografie und Film zeigen in einer europäischen Ausstellung, wie künstlerische Perspektiven Mut machen und konkrete Antworten auf die Klimakrise suchen.
Fotografie und Film zeigen in einer europäischen Ausstellung, wie künstlerische Perspektiven Mut machen und konkrete Antworten auf die Klimakrise suchen.
Fotografie als Prozess: Henrike Stahl zeigt leise Bilder über Wachstum, Verantwortung, Natur und menschliche Entwicklung jenseits fixer Zuschreibungen.
Ein Sonntagsspaziergang zeigt Salzburgs Stadt-Winter zwischen zugefrorenem Bach, Schloss Minnesheim und verschneitem Alltag.
Winterlicher Spaziergang durch die Elisabeth-Vorstadt zeigt, wie Geschichte, Alltag und Kultur im Salzburger Stadtteil zusammenfinden.
Salzburger Erfolg in Italien: Monika Hartl gewinnt beim renommierten Kunstwettbewerb SaturARTE in Genua den dritten Preis für Fotografie.
Ein winterliches Gipfeltreffen markierte einen Wendepunkt der Dorfzeitung und hinterließ eindrucksvolle Bilder zwischen Kälte, Aufbruch und Schönheit.
Eine stille, eindringliche Ausstellung, die den unspektakulären Alltag der Vorstadt sichtbar macht und zum genauen Hinsehen einlädt.
Eine eindrucksvolle Retrospektive macht Marina Abramovićs radikale Performancekunst in der Albertina Modern intensiv erlebbar und berührt weit über den Ausstellungsbesuch hinaus.
Lisette Model in der ALBERTINA: 154 Bilder, die nah herangehen, lachen und entlarven. Eine Retrospektive wie ein Stadtspaziergang.
Verlassene Orte zwischen Geschichte und Verfall. Eine Bühne für Stille, Gegensätze und die rohe Poesie der Akt- und Lost-Places-Fotografie.
Körper als Geschichten, Räume als Spiegel: Fotografie zwischen Schmerz, Protest, Begehren und menschlicher Würde – offen, klug, berührend.
Künstlerisch zwischen Natur, Mythos und Provokation verortet – doch der Schöpfer betont: Es geht schlicht um schöne Bilder.
Eine fotografische Serie über Selbstversorgung und Intimität: 100 Mahlzeiten als stille Selbstporträts zwischen Einsamkeit, Ritual und der sinnlichen Sprache des Essens.
Ein neuer Fotoband feiert die Magie des Augenblicks – poetische Landschaften, leises Licht und die Kunst geduldigen Sehens.
Hanns Otte zeigt Salzburgs Wandel in stillen, eindrucksvollen Bildern – zwischen Alltag, Architektur und Poesie. Sehenswert im Museumspavillon!
Oktober 22, 2025 @ 18:00 – 19:00 Umbruch und die Magie der Dinge für einen Augen-Blick, scheinbare (vor dem Objektiv) Zeitlosigkeit in einer Wohngegend, Farbe und Licht in Bewegung auf…
Die Fotos zeigen eindringliche Street Photography voller Empathie, Zeitgeschichte und Menschlichkeit – ein berührendes Plädoyer für den humanistischen Blick.
Eine Frauengestalt verschmilzt mit schroffen Felsen – Bilder voller Spannung, Verletzlichkeit und tiefer Verbundenheit mit der Natur.
Eindrucksvolle Fotografien machen sichtbar, wie Dokumentarfotografie authentisch Geschichte erzählt, Mitgefühl weckt und gesellschaftliche Realität unverfälscht festhält.
Wie ein leiser Widerspruch zur majestätischen Bergkulisse zeigen die Fundstücke am Wegrand, dass Unberührtheit oft trügt.