Philipp G. Bauer: Kurioses Braunau 2
Ein faszinierendes Buch voller regionaler Kuriositäten, das vergessene Schicksale und geheimnisvolle Braunauer Geschichten eindrucksvoll ans Licht bringt.
Ein faszinierendes Buch voller regionaler Kuriositäten, das vergessene Schicksale und geheimnisvolle Braunauer Geschichten eindrucksvoll ans Licht bringt.
September 26, 2025 @ 19:30 – 22:00 Nach 1945 wurden die psychischen Folgen von Krieg und Vertreibung oft verdrängt – in der Öffentlichkeit wie in den Familien. Welche Spuren haben…
Wer „Haus der Verantwortung“ oder „House of Responsibility“ googelt, wird eine Fülle von Informationen über die Grundidee finden. Ausgehend von der Initiative „Braunau setzt ein Zeichen“ vom Februar 2000 ist…
Aus der Hitler-Stadt soll ein Ort des Dialogs werden – für Menschen, die Verantwortung für Vergangenheit und Zukunft übernehmen wollen.
Mit dem Beschluss des Braunauer Gemeinderates, dass der Mahnstein vor dem Hitlerhaus bleiben muss, bleibt es auf jeden Fall ein Gedenkort.
Es wird spannend! Der Onkel Franz, Innviertler Archetyp, wie wohl viele ihn kenne, hält ja eh viel aus.
Am Mittwoch, 28.Juli 2021 machen wir uns auf den Weg nach Braunau. Klaus Ranzenberger liest im Kulturhaus Gugg aus seinem neuesten „Onkel Franz“ Buch, „Mostkost – Ein Fall für den Onkel Franz, eine Innviertler Krimödie“ untermalt und begleitet von Josef Kili.
In diesem Fall die Bezirkshauptstadt Braunau am Inn und die Lokalzeitungen und ihre Chefredakteure, konkret Erich Marschall und Reinhold Klika von der Braunauer Rundschau.
Ein offener Brief von Prof. Dr. arch. Andreas Gottlieb Hempel an den für das Hitlerhaus zuständingen Innenminister Karl Nehammer, MSc.
Initiative Denkmalschutz: Erhaltung und Kontextualisierung ‘State of the Art’ Wien (OTS) – Nach der letztwöchigen Allparteien-Entscheidung der Stadtgemeinde Braunau, den Mahnstein vor Hitlers Geburtshaus zu belassen, ist das Konzept der “Neutralisierung”…
Am Freitag, dem 17. Juli 2020 startete im wunderschönen Konventgarten im Schloss Ranshofen der „Kleine Braunauer Kultursommer“, eine Veranstaltungsreihe vom Verein „bauhoftheater braunau“.
Alle heiligen Zeiten – Der Onkel Franz für jeden Anlass. Der Onkel Franz meldet sich zurück und begibt sich auf eine Reise durchs Kalenderjahr.
Auch in der DDR haben sich die Kommunisten als „Friedensstaat“ definiert. Darauf habe ich ohne Erfolg versucht, Georg Wojak anzusprechen. Aber wie in einer Einparteienherrschaft war bei ihm kein Meinungsaustausch erlaubt.
Was verbindet Benedikt XVI. und Hitler, Einstein und Musil, Luther und Brecht, Jean Paul und Dollfuß, Rosa Luxemburg und Paul Klee?
Am Mittwoch, dem 12. Juni 2019 luden das Techno-Z in Braunau am Inn und das Atelier Nessling aus St. Pantaleon zu einer Vernissage.
Es ist was faul, im Städtchen Burgheim. Da ist sich der eigenwillige Gastronom Matthias Krantz, seines Zeichens Inhaber der „Apotheke“, eines kleinen aber feinen Lokals im Zentrum der Kleinstadt, sicher.
Samstagmittag in der Salzburger Vorstadt in Braunau. Mehrere Arbeiter sitzen vor einem Fastfoodlokal, essen einen Dönerkebap und trinken eine Cola dazu. Diskutiert wird über Fußball und das Wetter.
Bereits im Jahr 2000 hatte ich auf Einladung des Vereins für Zeitgeschichte meine Ideen für ein Haus der Verantwortung vorgestellt. Da das Haus seit fast drei Jahren leer steht und das Innenministerium weiter 4.700 Euro Monatsmiete an die Eigentümerin überweist, gäbe es jetzt eine Chance das Projekt zu realisieren.
Adolf Hitler kam aus Braunau am Inn. Die kleine Stadt in Österreich würde das gern vergessen. Erst recht jetzt, wo es neue Gerüchte gibt: über einen Russen, der die Geburtsstätte des Diktators kaufen möchte.
Manchen geht es auf die Nerven, immer nach dem Hitler-Haus gefragt zu werden, und sie schicken die Touristen dann irgendwohin, zum Krankenhaus zum Beispiel.