Ein stiller Mahner in Lehen
Das Denkmal in Lehen erinnert ohne Pathos an Krieg, Verlust und die Verletzlichkeit eines ganzen Stadtteils bis heute.
Das Denkmal in Lehen erinnert ohne Pathos an Krieg, Verlust und die Verletzlichkeit eines ganzen Stadtteils bis heute.
Goldglänzend und rätselhaft zieht Bechtolds Skulptur am Platz vor dem Bregenzer Festspielhaus die Blicke auf sich.
Im Kreuzgang der Hofkirche erinnert Rudi Wachs Wallnöfer-Skulptur an Tiroler Geschichte, politische Würdigung und offene Debatten.
Kein Held auf dem Sockel – Zenzmaiers Bronzeplastik macht Paracelsus spürbar, widersprüchlich und lebendig.
Abseits der Hauptwege erzählt eine kleine Bronzefigur leise von Mozart, Stadtraum und menschlicher Kunst im Alltag.
Eine kleine Bronzefigur erzählt von Übermut, Warnung und einer Sage, die Klagenfurts Stadtbild bis heute prägt.
Arno Lehmanns „Großer Stier“ auf der Festung Salzburg verbindet stille Kraft mit berührender Zartheit – ein zeitloses Symbol.
„Nu de Mulher“ im Parque Eduardo VII: Maria Irene Vilars Skulptur verkörpert weibliche Stärke, stille Würde und öffentliche Sichtbarkeit mitten in Lissabon.
Die 2012 in Porto errichtete Skulptur „Amor de Perdição“ von Francisco Simões symbolisiert die tragische Liebesgeschichte von Camilo Castelo Branco und Ana Plácido. Sie steht vor dem ehemaligen Staatsgefängnis, in dem das Paar einst inhaftiert war.
Veva Tončićs Rehgruppe an der A1 mahnt zur Wachsamkeit. Die Künstlerin schuf Skulpturen und Scherenschnitte, direkt und spontan.
Im Grünstreifen neben der Wohnanlage in der Salzburger Strubergasse Nr. 37 steht die im Jahre 1952 gefertigte Bronzeplastik des Pucher Bildhauers Herbert Trapp.