Ein Fastentuch wie eine verletzte Haut
Jakob Kirchmayrs Fastentuch im Innsbrucker Dom verbindet Zerstörung und Hoffnung zu einem stillen, kraftvollen Bild unserer Gegenwart.
Jakob Kirchmayrs Fastentuch im Innsbrucker Dom verbindet Zerstörung und Hoffnung zu einem stillen, kraftvollen Bild unserer Gegenwart.
Volker Hildebrandts Fastentuch schenkt der Spitalskirche in Innsbruck eine stille Unterbrechung im Lärm unserer heutigen, rastlosen Bilderwelt.
Ein schmelzender Gletscher als Fastentuch: Hans Peter Perner verbindet in Hallein Klimafrage, Vergänglichkeit und spirituelle Selbstprüfung.
In der Wiener Dominikanerkirche lenkt ein vertrautes Fastentuch den Blick in der Fastenzeit auf Kreuz und Stille.
Ein monumentales Fastentuch lädt in Wien 2026 zu Staunen, Fantasie und einem neuen Blick aufs Alltägliche ein.
Kinderhand schuf Bleibendes: Das Antheringer Fastentuch kehrt seit zwanzig Jahren jede Fastenzeit in die Pfarrkirche zurück.
Ein Fastentuch aus Papier, Rissen und Nähten: In Parsch wird Verwundbarkeit zum gemeinsamen künstlerischen Ausdruck.
Farbstarke Fastenzeit-Installation von Evelyn Grill verhüllt Seitenaltäre der Kollegienkirche und eröffnet neue Perspektiven auf Raum und Spiritualität.
Ein barockes Fastentuch von Bartolomeo Altomonte kehrt restauriert in die Karmelitenkirche Linz und liturgische Nutzung zurück.
Elisabeth Gschiel zeigt in St. Andrä eine Fastenzeit-Installation über Gewalt, Verletzlichkeit und Hoffnung im sakralen Raum.