Du sollst nicht töten
Orthodoxe Juden in Israel weigern sich weiter Kriegsdienst zu leisten.
Orthodoxe Juden in Israel weigern sich weiter Kriegsdienst zu leisten.
Der Krieg im Sudan wird von ausländischen Waffenlieferungen befeuert, während Rüstungskonzerne daran weiter verdienen.
Zürcher Vorsorgegelder finanzieren Atomwaffen, während Klimaschutz vernachlässigt wird – dabei könnten Milliarden Millionen Wohnungen mit Solarpanels ausrüsten.
Militärexperten fordern mehr Geld und Dienstzeit – doch wer erinnert daran, dass Aufrüstung keinen Frieden schafft?
Gewaltfreie Verteidigung ist möglich: Warum militärische Abschreckung in der Schweiz keine zukunftsfähige Antwort darstellt.
Borcherts Kriegsdrama trifft Gegenwart: Jakob Schultes Salzburger Inszenierung wühlt auf, erschüttert und fragt eindringlich nach Frieden.
Ein ICAN-Bericht kritisiert UBS-Investitionen in Atomwaffenfirmen und stellt Neutralität, Recht und Verantwortung der Schweiz infrage.
Femizide, Wehrdienst, Waffenexporte: In Schweiz und Österreich ringen Politik und Gesellschaft um Sicherheit, Gewalt und Aufrüstung.
Städte zerstört, Menschen getötet, Rechte gebrochen – und beide Seiten feiern sich als Sieger. Wer zahlt die Rechnung?
Wir empören uns lautstark über gestiegene Spritpreise, während anderswo in einem sinnlosen Krieg tausende unschuldige Menschen sterben.
Schweizer Kriegsmaterialexporte in Konfliktländer werfen Fragen zur Neutralität, Gesetzestreue und Verantwortung staatlicher Institutionen auf.
Entdecken Sie die Bedeutung von Kraft schöpfen. Widerstand leisten gegen Ungerechtigkeit und die innere Versuchung des Zynismus.
Frohes neues Jahr 2026! Lassen Sie uns in der Gemeinschaft Hoffnung verbreiten und die Herausforderungen der Welt meistern.
Warum ein radikaler Blick auf Neutralität, Militärbudget und soziale Verantwortung in der Schweiz neu gedacht werden sollte.
Minen töten noch Jahrzehnte nach Kriegsende – ihre Räumung dauert Generationen. Ein Appell gegen Waffen, die nicht vergessen.
Charlie Kirks Tod lenkt den Blick auf US-Waffenrecht, weltweite Drohnenangriffe und die Folgen des „Kriegs gegen Terror“.
Lesen Sie die bittere Fabel vom Sandkasten und erfahren Sie, wie Machtgier und Eitelkeit zu Trümmern und Leid führen können.
Am 6. August 1945 wurde die erste Atombombe auf Hiroshima abgeworfen, gefolgt von Nagasaki am 9. August, mit verheerenden Folgen.
Internationale Rüstungskonzerne profitieren vom Krieg – politische Sanktionen gegen Israel bleiben bisher weitgehend aus.
Karl Kraus’ Festspielstück schärft den Blick auf Kriegspropaganda – und fordert zum Umdenken über militärische Logik auf.