Die Waffe als Ikone ihres eigenen Zerfalls
In der Salzburger Andräkirche verwandelt Matthias Noggler die Pistole zwischen Pop-Art, Sakralität und Gewalt in ambivalentes Bildzeichen.
In der Salzburger Andräkirche verwandelt Matthias Noggler die Pistole zwischen Pop-Art, Sakralität und Gewalt in ambivalentes Bildzeichen.
Leon Löwentrauts Ausstellung in Salzburg verbindet expressive Farbenergie, stille Bildräume und zeitgenössische Kunst zu eindrucksvollen Dialogen.
Die Ausstellung „Weißwaschen“ hinterfragt kritisch mit schwarzem Humor Macht, Reichtum, Menschenrechte und den Glanz der Salzburger Festspielzeit.
Gillian Rosselli zeigt in Salzburg vielschichtige Malerei über Erinnerung, Migration und die Suche nach einer eigenen Stimme.
Zwei unbeirrbare Künstler, Stein und Farbe: Die Sommerausstellung der Galerie Gerlich zeigt Haltung, Ernst und eindringliche Präsenz.
Farbstarke Bilder, klug inszenierte Räume und spannende Bezüge zwischen Vorzeit, Popkultur und Gegenwart prägen diese Schau im Rupertinum.
Die Stadtgalerie Lehen erinnert an eine stille, beharrliche Künstlerpersönlichkeit und ein wichtiges Kapitel Salzburger Kunstgeschichte.
Peter Baldinger zeigt in Wien Bilder, die Wahrnehmung verunsichern und den Blick auf mediale Wirklichkeit neu schärfen.
Über 100 Werke in Wien zeigen, wie Tierbilder stets auch Menschenbilder sind: klug, vielstimmig und überraschend gegenwärtig.
Im Kunsthaus Graz zeigt „30 % Löwenzahn“, wie eine unscheinbare Blume Stärke, Schönheit und Verbundenheit sichtbar macht.
Herwig Geroldinger macht in „Creaturas“ die fragile Schönheit der Insekten sichtbar – und das bedrängende Drama ihres Verschwindens.
Packpapier, Licht und Stille verwandeln den Raum in eine poetische Nachtlandschaft voller Rätsel, Nähe und stiller Intensität.
Peter Gerl verbindet Atelier, Ausstellung und Begegnung zu einem lebendigen Ort zeitgenössischer Kunst.
Bianca Hațeganu zeigt in Salzburg poetische Arbeiten über Familie Herkunft Erinnerung und die leisen Spuren der Kindheit.
Im Salzburger Franziskanerkloster begegnen sich bei Dino Facchinetti kräftige Farben, maritime Symbolik und stille Bilder voller spiritueller Tiefe.
Krassimir Kolev zeigt in Salzburg poetische Malerei über Aufbruch, fragile Hoffnung und die stille Kraft farblicher Verwandlung.
Kräftige Farben, klare Formen und viel Intuition: Melanie Gerlich zeigt in der Galerie Gerlich eindrucksvolle abstrakte Arbeiten.
In der Galerie Lost Places Hallein zeigt Elisabeth Jungwirth poetische Arbeiten voller Erinnerung, Zeichen, Reiseeindrücke und Fantasie.
Vanessa Küstner zeigt in Salzburg vielschichtige Malerei zwischen organischer Form, technischer Struktur und poetischer Spannung.
Das Leopold Museum zeigt Courbet als Realisten, Rebellen und Erneuerer, der Alltag, Körper und Wirklichkeit ungeschönt zeigte.