Hallein, wo kleine Begegnungen zählen
Seit dreizehn Jahren zeigen Kaffee, Grüße und Gespräche, warum Hallein jeden Arbeitsweg besonders und menschlich machen.
Seit dreizehn Jahren zeigen Kaffee, Grüße und Gespräche, warum Hallein jeden Arbeitsweg besonders und menschlich machen.
Die Khuenburggasse erzählt von Halleins Geschichte, vom Wandel der Altstadt und von Menschen, die unvergessen bleiben.
Schnee, Schülerbus und ein wortkarger Fahrer: Eine absurde Busfahrt zeigt, wie schnell Alltag zur Satire wird.
Ein schmelzender Gletscher als Fastentuch: Hans Peter Perner verbindet in Hallein Klimafrage, Vergänglichkeit und spirituelle Selbstprüfung.
Weltstar oder einfach sehr bekannte Ex? Ein Schuhhändler aus Hallein relativiert den Besuch ganz nüchtern.
Rückblick auf die Wahl vor 60 Jahren: Die ÖVP feiert einen wichtigen Sieg und die politischen Veränderungen.
In Hallein erwacht der Bauernkrieg 1525 neu: Schauspieler zeigen Alltag, Protest und Macht – Geschichte wird packend erfahrbar.
Entdecken Sie Maria Dürrnbergs Spendenlösungen: Von barocken Opferstöcken bis zum digitalen Spendenwunder der Neuzeit.
Vor 60 Jahren erhielt Hallein seinen neuen Kirchturm – ein Zeichen für Wiederaufbau, Gemeinschaft und Zuversicht.
Bei der Geburtstagsfeier von drei Mitgliedern der Halleiner Studentenverbindung „Illyria“ präsentierte Prof. Raimund Lang, Salzburg, seine neue „Hallein-Hymne“ zur Melodie des Studentenlieds „Heidelberg, du Jugendbronnen“….
Am Tag nach dem Ende der Ausstellung „AHA Anti-These Hallein“ kehrte am 30. August die Statue von Erzbischof Paris Lodron, die 1986 von Giacomo Manzú…
Einer schönen Tradition folgend lud der kunstraum pro arte in Hallein auch heuer Interessierte zu einem geführten Kunstspaziergang nach Hallein.
Man muss schon bewusst über die Dächer der Stadt Hallein schauen, um die first-gallery zu finden. Mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit handelt es sich um die erste Giebelgalerie weit und breit und in der Keltenstadt Hallein sowieso.
Die rätselhafte Tafel an der Dürrnbergstraße: Erfahre mehr über den Jüngling und die mögliche Verbindung zur Tukner-Tafel.
Edmund Molnar, geboren am 7. März 1923 in Hallein, war Schlosser und wurde wegen sogenannter „Wehrkraftzersetzung“ vom NS-Regime zum Tode verurteilt.
Der „Landungssteg“ in Hallein: Eine Verbindung zwischen Alt- und Neustadt mit einem markanten Betontor und einer hölzernen Treppe.
Die Grüninsel in der Halleiner Goldgasse für Luxusappartements zu verbauen, wäre ein Armutszeugnis für das sozialdemokratisch regierte Hallein.
Das Turmuhrwerk aus der Zeit um 1600 stand lange ohne Herkunftsinformation im Depot des Keltenmuseums Hallein.
In Hallein feiert Geistlicher Rat Anton Rudolf heute, am 4. Juli, seinen 103. Geburtstag. Geboren im Georgswalde in Böhmen, empfing er am 10. Juli 1949 durch Erzbischof Andreas Rohracher im Salzburger Dom die Priesterweihe.
„… gar gefährliche Feuersbrunst… gleichsam in einem augenblick vürzig Häuser ergriffen, davon Zwey bis auf den grund verbrunnen…“