Saskia Nagys weiche Barrieren
Zarte Textilien als zweite Haut: Saskia Nagys begehbare Rauminstallation im Periscope macht Körpergrenzen auf faszinierende Weise spürbar.
Zarte Textilien als zweite Haut: Saskia Nagys begehbare Rauminstallation im Periscope macht Körpergrenzen auf faszinierende Weise spürbar.
Augmented-Reality-Schneekugeln erzählen persönliche Geschichten über Schnee, Erinnerung und Klimawandel – poetisch, interaktiv und berührend im gold extra Atelier Salzburg.
Farbstarke Fastenzeit-Installation von Evelyn Grill verhüllt Seitenaltäre der Kollegienkirche und eröffnet neue Perspektiven auf Raum und Spiritualität.
Elisabeth Gschiel zeigt in St. Andrä eine Fastenzeit-Installation über Gewalt, Verletzlichkeit und Hoffnung im sakralen Raum.
Diese Ausstellung verbindet persönliche Erfahrungen, globale Krisen und leise Hoffnung zu einem begehbaren Raum des Nachdenkens.
Feine Linien erobern die Burgkapelle, verschieben Wahrnehmung, entschleunigen den Blick und machen Raum still erfahrbar
Eine verspielte, irritierende Installation zwischen Süße und Zerfall lädt zum genauen Hinsehen und Nachdenken ein.
*Dark Bright* verwandelt einen Salzburger Tunnel in ein poetisches Lichtkunstwerk – barock inspiriert, modern umgesetzt, überraschend magisch.
Mit farbenfrohen, bestickten Bannern verwandelt Marinella Senatore den Wiener Graben bis November 2025 in einen Raum für Vielfalt.
Begehbare Lichtkunst in der Alten Residenz: „Evanescent“ verzauberte mit irisierenden Farbspielen und poetischer Raumwahrnehmung.
Blumen erinnern, trösten, erzählen. Regula Dettwilers Ausstellung in Krems verwandelt Vergänglichkeit in eine stille, poetische Gegenwart aus Blüten.
Kunstaktion im Mirabellgarten will fürsorgliche Männlichkeit zeigen – doch ohne Erklärung bleibt nur Rätselraten im Barockgarten.
Ein begehbares Buchlabyrinth in der Kollegienkirche lädt ein zum Nachdenken über Spiritualität, Wissen und neue Wege.
Ein Schwimmbad ohne Wasser: Die Salzburger Künstlerin verzaubert mit einer begehbaren Illusion im Museumspavillon Salzburg.
Eva Petričs Installation in der Kollegienkirche Salzburg verbindet Kunst und Reflexion. Spiegel, Klang und Licht laden ein, über die eigene Verantwortung als Erdling nachzudenken.
Im Periscope trifft malerische Harmonie auf kreativen Dialog. Zwei Künstler erkunden die Dynamik von Fragmentierung und Transformation in einem lebendigen Kunstprozess.
Tauchen Sie ein in Christoph Kilians poetische Installation *Zwischen Lilien*: Ein faszinierendes Spiel aus Wasser, Licht und Technik, das Natur und Vergänglichkeit eindrucksvoll verbindet.
Auen sind letzte naturnahe Rückzugsorte, die der Zivilisation trotzen. Landart, entstanden in den 1960er Jahren, verbindet Kunst und Natur, fördert nachhaltige Kunst und zeigt, wie die Natur als Ideengeberin dient.
Kurz vor Ebensee, von Bad Ischl kommend, biegt man in Richtung der Gedenkstätte ab, dort, im Gedenkstollen ist auch das Werk von Chiharu Shiota zu finden. Die Stimmung an diesem historischen Ort ist oft etwas melancholisch, besonders an regnerischen, wolkenverhangenen Tagen.
„PERSALEM“ thematisiert die Leitfähigkeit und energetische Bedeutung von Salz. Im Zentrum der Installation hängt ein großer, weißer Block, der aus zusammen geschnallten 1000-Liter-IBC-Behältern besteht.