Ein Fastentuch aus vielen Stimmen
Ein Fastentuch aus Papier, Rissen und Nähten: In Parsch wird Verwundbarkeit zum gemeinsamen künstlerischen Ausdruck.
Ein Fastentuch aus Papier, Rissen und Nähten: In Parsch wird Verwundbarkeit zum gemeinsamen künstlerischen Ausdruck.
Mit dem Fest der Taufe des Herrn endet die Weihnachtszeit und beginnt der kirchliche Jahreskreis.
Kinder und Jugendliche ziehen als Sternsinger durch Salzburg, bringen Segen, Hoffnung und sammeln Spenden für Projekte in Tansania.
In Gnigl wächst eine Kapelle, doch der geplante Glockenturm entfacht eine leise, aber tiefgehende Debatte im Stadtteil Salzburgs.
An diesem Oktobertag erinnert die Kirche an eine mutige Frau, deren Legende bis heute für Glauben und Standhaftigkeit steht.
Die Statuen von Chuniald und Gislar, geschaffen um 1440, stehen seit 20 Jahren im Dommuseum. Erfahren Sie mehr darüber.
Nach politischen Wirren in den USA bringt vielleicht Papst Leo XIV. himmlische Gelassenheit ins amerikanische Weltbild.
Am 19. Jänner erinnert das Lukasjahr-Evangelium an Jesu erstes Wunder – Wasser zu Wein – bei einer Hochzeit in Kana.
Herodes ließ Johannes festnehmen, weil dieser seine Heirat mit der Frau seines Bruders kritisierte.
Feiern Sie Fronleichnam und erleben Sie den Glauben. Tauchen Sie ein in die Bedeutung der Eucharistie und entdecken Sie die Texte der Evangelien.
Der Karfreitag beruht auf dem im Neuen Testament geschilderten Ereignis: Die Kreuzigung von Jesus von Nazaret auf Golgota schildern alle vier Evangelien.
Stephanus gilt als Patron der Pferde, der Steinmetze und Maurer. Im Salzburger Land ist er der Patron der Pfarrkirchen von Adnet (hier gemeinsam mit Laurentius), Oberalm und Schleedorf.
Barbara gilt als Schutzpatronin der Bergleute, der Feuerwehr, der Dachdecker, der Metzger und Menschen in vielen anderen Berufen.
Bei den Überlieferungen zur hl. Cäcilia sind historische Biografie und Legende sehr stark miteinander vermischt, um ihre Gestalt ranken sich viele in poetischen Bildern erzählte Legenden.
Sie gilt als eine der größten deutschen Heiligen, wenn sie auch nur 24 Jahre lebte – ihr Wirken ist unvergessen.
In letzter Zeit beglückt mich das soziale Netzwerk mit religiösen Themen. Atheistisches Gespött voll Plattitüde und Häme.
Er ist einer unserer populärsten Heiligen und wird von allen christlichen Kirchen am 11. November, dem Tag seiner Beisetzung, gefeiert: Martin von Tours, „der dem (Kriegsgott) Mars Geweihte“, lebte im 4. Jahrhundert nach Christus.
Der Einsiedler und Abt soll nach der Legende um 500 in Frankreich als Sohn einer fränkischen Adelsfamilie geboren und von Erzbischof Remigius von Reims getauft worden sein.
Er war Kardinal, Erzbischof von Mailand und ein bedeutender Vertreter der katholischen Reform nach dem Trienter Konzil.
Wolfgang wurde um 924 in Pfullingen, Baden-Württemberg, geboren und 968 zum Priester geweiht.