6. August | Verklärung des Herrn
Die römisch-katholische Kirche feiert (wie die orthodoxen, die anglikanische und die altkatholischen Kirchen) das Fest der Verklärung des Herrn am 6. August – und das seit 1457.
Die römisch-katholische Kirche feiert (wie die orthodoxen, die anglikanische und die altkatholischen Kirchen) das Fest der Verklärung des Herrn am 6. August – und das seit 1457.
Kaum ein Heiliger ist so legendenumrankt und so bekannt wie Georg aus Kappadokien, der 305 von Christenverfolgern enthauptet worden sein soll. Die Legende vom Drachentöter ist der Grund für sein Attribut, den Drachen.
Das Evangelium des „Weißen Sonntags“ ist aus dem Johannesevangelium, Kapitel 20: Thomas, „der Didymus – Zwilling – genannt wurde“, ist nicht dabei, als der auferstandene Jesus „bei verschlossenen Türen“ zu den Jüngern kommt.
Am Gründonnerstag gedenken die Christen des letzten Abendmahles mit den zwölf Aposteln am Vorabend der Kreuzigung am Karfreitag.
Das Fest „Verkündigung des Herrn“ am 25. März, neun Monate vor dem Christfest, ist in der katholischen Kirche ein Herrenfest und ein Marienfest.
Der „Josefitag“ wird seit dem 12. Jahrhundert gefeiert und ist in der römisch-katholischen Kirche ein Hochfest, früher auch ein „Bauernfeiertag“.
Augustinus ist einer der bedeutendsten lateinischen Kirchenväter. Nach langem und hartem Kampf rang er sich aus einer bewegten Jugend zur Bekehrung durch. Er brach radikal mit seinem bisherigen Leben durch die Aufgabe seines Berufs als Rhetoriklehrer und den Verzicht auf sinnliche Genüsse, auf Reichtum und Glanz.
Das Wort Pfingsten leitet sich ab von griechisch pentēkostē hēméra „fünfzigster Tag“. Am 50. Tag nach Ostern überkam die Apostel und Jünger Jesu der Heilige Geist und sie begannen „in fremden Sprachen zu reden“, wie die Apostelgeschichte berichtet. Dieses Ereignis war der Beginn der christlichen Mission.
Obwohl ich dem Verein Kirche ja seit geraumer Zeit nicht mehr angehöre, zieht es mich doch immer mal wieder zu dessen Veranstaltungen. So auch jetzt. Im Sommer 2019.
Nach dem Tod von Papst Paul dem IV folgte im August 1978, für alle völlig überraschend, der unscheinbar wirkende Kardinal Albino Luciani als Papst Johannes Paul I. nach.
Nach dem gesundheitlich bedingten Rücktritt von Papst Benedikt XVI. gibt es nach einem nur eineinhalbtägigen Konklave in der Sixtinischen Kapelle einen neuen Papst: Der Argentinier Jorge Mario Bergoglio, Erzbischof von Buenos Aires, ist der neue Papst Franziskus der Erste.