Du sollst nicht töten
Orthodoxe Juden in Israel weigern sich weiter Kriegsdienst zu leisten.
Orthodoxe Juden in Israel weigern sich weiter Kriegsdienst zu leisten.
Der Krieg im Sudan wird von ausländischen Waffenlieferungen befeuert, während Rüstungskonzerne daran weiter verdienen.
Militärexperten fordern mehr Geld und Dienstzeit – doch wer erinnert daran, dass Aufrüstung keinen Frieden schafft?
Borcherts Kriegsdrama trifft Gegenwart: Jakob Schultes Salzburger Inszenierung wühlt auf, erschüttert und fragt eindringlich nach Frieden.
Städte zerstört, Menschen getötet, Rechte gebrochen – und beide Seiten feiern sich als Sieger. Wer zahlt die Rechnung?
Charlie Kirks Tod lenkt den Blick auf US-Waffenrecht, weltweite Drohnenangriffe und die Folgen des „Kriegs gegen Terror“.
Trump benennt Verteidigungsministerium um: Aus „Defense“ wird „War“. Sieg statt Verteidigung – Make America Great Again, kompromisslos.
Krieg bringt Rendite für wenige – und Leid für viele. Waffenhandel boomt, selbst unter dem Deckmantel nachhaltiger Geldanlage.
Die Schweiz gerät unter Druck: Waffenexporte an Israels Unterstützer widersprechen dem Kriegsmaterialgesetz – ein klarer Kurswechsel ist nötig.
Bereits 3 Jahre dauert der Krieg in der Ukraine. Salzburg ist für viele Frauen aus der Ukraine eine neue Heimat geworden.
Braucht die Schweiz mehr Waffen – oder mehr Mut zur Gewaltlosigkeit? Ein Plädoyer für zivile Verteidigung statt militärischer Aufrüstung.
AutorInnen-Protest gegen die Verharmlosung in der Kriegsberichterstattung Wir am Ende dieses Leserbriefes namentlich genannten AutorInnen der Salzburger AutorInnengruppe (SAG) protestieren gegen die beschönigende Darstellung der Ermordung zweier Menschen. Geschehen am…
«Lange konnte sich Europa unter dem amerikanischen Atomschirm sicher fühlen.», heisst es. Das ist eine sehr optimistische Sicht der Dinge. Von Heinrich Frei, Zürich, Schweiz Die andere Seite: Das Atomwaffenarsenal…
Gewaltloser Widerstand statt Waffen? Der Ukraine-Krieg zeigt die verheerenden Folgen militärischer Verteidigung. Gibt es eine Alternative? Ein historischer Vergleich.
Die Gefahr ist gross, dass sich der Krieg im Nahen Osten, und auch in der Ukraine sich ausweitet und die ganze Welt in eine Katastrophe führt.
Kriege waren für die Schweiz oft ein gutes Geschäft. Nicht selten wurde beide Kriegsparteien mit Waffen beliefert, seinerzeit der Irak wie der Iran, während dem Siebenjährigen Krieg.
Donald Trump drohte Europa bei einem Angriff nicht mehr zu verteidigen, da die anderen Nato-Länder für ihre Verteidigung nicht genug zahlen.
Frankreichs Ex-Präsident Sarkozy ist unter Beschuss gekommen, weil er zu dem Krieg in der Ukraine meinte: Die EU müsse ihre Strategie klären, anstatt den Krieg finanzieren.
Russland will nun taktische Atombomben in Belarus stationieren. Der atomare Irrsinn nimmt kein Ende, obwohl ein Atomkrieg das Ende der Menschheit einläuten könnte.
Die Schweiz hat im letzten Jahr, 2022, für 955 Millionen Franken Kriegsmaterial exportiert, 29 Prozent mehr als 2021.