Hans Pacher: Kriegerdenkmal in Itzling
Ein stilles Denkmal in Itzling erinnert an die Gefallenen und an Hans Pacher, einen prägenden Salzburger Nachkriegskünstler.
Ein stilles Denkmal in Itzling erinnert an die Gefallenen und an Hans Pacher, einen prägenden Salzburger Nachkriegskünstler.
Am Wildkogel wird Georg Zenz’ Arche 2.0 zum stillen Sinnbild für Bewahrung, Unsicherheit, Zukunft und menschliche Verantwortung.
Zwei Steinadler am Tor von Schloss Kleßheim erinnern bis heute sichtbar an Machtästhetik, Kunst und NS-Vergangenheit.
Bronze und blaue Glashände verleihen dem Kirchenplatz in Itzling eine stille, menschliche und eindrucksvolle Symbolkraft.
Ein OKALIN-Fahrzeug wird mit einem Werk von Thomas Selinger zur sympathischen, fahrenden Kunst im öffentlichen Raum.
Seit 1966 prägt die monumentale Plastik aus Beton und Stahl die Flughafenzufahrt und steht heute im Brunnen am Kreisverkehr.
Thomas Stimms monumentale Skulptur am Grazer Hauptbahnhof bringt Kunst in den Alltag und begrüßt Reisende farbenfroh.
Seit 1976 steht Giacomo Manzùs „Tänzerin“ still und anmutig auf dem Rosenhügel im Mirabellgarten von Salzburg.
Ein Spaziergang am Zürichsee führt von Tinguelys Heureka zum letzten verwirklichten Pavillon Le Corbusiers am Zürichhorn.
In Zürich zeigt Niki de Saint Phalles Schutzengel, wie Kunst im öffentlichen Raum Reisende täglich begleiten und berühren kann.
Radetzky in Maria Plain: Ein Denkmal für den Feldherrn wird zum Streitfall über Geschichte, Gewalt und Erinnerungskultur.
Goldglänzend und rätselhaft zieht Bechtolds Skulptur am Platz vor dem Bregenzer Festspielhaus die Blicke auf sich.
Mitten in Bregenz verbindet Petronilla Bührle Anwander im Atelier Kunst, Arbeitsraum und persönliche Begegnung auf besondere Weise.
Der Transitus-Bogen in der Hofkirche Innsbruck verbindet zeitgenössische Kunst, Erinnerungskultur und gelebte Menschlichkeit.
In der Herrnau erinnern Josef Magnus’ Tierplastiken bis heute daran, wie freundlich und nah Kunst im Alltag sein kann.
Kein Held auf dem Sockel – Zenzmaiers Bronzeplastik macht Paracelsus spürbar, widersprüchlich und lebendig.
Vor der Volksschule Parsch erinnert Josef Magnus’ Fuchsgruppe seit 1962 mit stiller Freundlichkeit an Schutz, Bewegung und Aufbruch.
Abseits der Hauptwege erzählt eine kleine Bronzefigur leise von Mozart, Stadtraum und menschlicher Kunst im Alltag.
Ein Denkmal erzählt von Abwehrkampf, Volksabstimmung und demokratischem Mut – und warum Kärntens Geschichte bis heute nachwirkt.
Ein stiller Engel am Meer erinnert an Liebe, Herkunft und die Kraft der Erinnerung – geschaffen vom Gradoer Künstler Nico Gaddi.