Michal Ajvaz: Die andere Stadt
Ein rätselhaftes Buch öffnet das Tor zu einem verborgenen Prag: eine surreale, kafkaeske Odyssee voller Absurdität.
Ein rätselhaftes Buch öffnet das Tor zu einem verborgenen Prag: eine surreale, kafkaeske Odyssee voller Absurdität.
Heinz Kröpfls „Tollwut“ verbindet Spannung mit skurrilem Humor und zeichnet ein satirisches Bild österreichischer Kleinstadtwirklichkeit heute.
Ein schonungsloser Roman zeigt Gewalt, Ideologie und Schuld an einem vergessenen Schauplatz europäischer Geschichte.
Eine vielschichtige Weltraumsaga verbindet Zeitreisen, Reinkarnation und Wissenschaft zu einem fordernden, visionären Leseabenteuer.
Magischer Spiegel, verschwundene Geliebte und gefährliche Reise durch Europa zwischen Krimi, Mystik, Humor und Revolution Abenteuer.
Eine bewegende Zeitreise in die 70er, zwischen Musik, Familie und Selbstfindung – humorvoll, ehrlich und berührend erzählt.
Ein berührender Roman über Demenz, Erinnern und Loslassen, der das Leben einer starken Frau mit Humor würdevoll erzählt.
Anna Herz erhält bedrohliche Briefe aus der Vergangenheit, trifft ihre Jugendliebe wieder und muss einem alten Geheimnis entgegentreten.
Mit 50 Jahren beginnt die Reflexion über das Älterwerden. Ein tiefgründiger Roman über Verluste und Lebenslügen.
Zwischen virtueller Scheinwelt und harter Realität: Eine kranke Frau kämpft mit Liebe, Wut und der Suche nach Sinn.
Ein fesselnder Roman über Rache, Trauma und weibliche Stärke – tiefschwarz, spannend und voller subtilem, bitterem Humor.
Ein spannender Politthriller: Journalist Kurt Zink gerät ins Visier rechter Netzwerke – Korruption, Ideologie und ein Wettlauf gegen die Zeit.
Ein polares Panoptikum zwischen Entdeckerwahn, kolonialer Schuld und sprechenden Brüsten: Franzobels neuer Roman sprengt alle Genregrenzen.
Ein bewegender Roman über Ausbeutung, Fremdsein und den langen Weg zur Identität – zwischen Ostpreußen und Dortmund.
Sventje kämpft auf Borkum 1780 um Existenz und Ehre – zwischen duftender Seife, Intrigen und einem drohenden Krieg.
Ein Roman wie ein Film. Mit schnellen Schnitten. Durchdrungen von musikalischer Untermalung. Und, vor allem: von Filmen.
Demokratie, so fehleranfällig dieses System per se sein mag, ist dennoch die denkbar fairste und fähigste Herrschaftsform, wenigstens in der Theorie.
Ein aufrüttelnder Roman über Sprachlosigkeit, verdrängte Traumata und Erinnerungsbruchstücke. „Komm über den See“ fesselt, verstört und bleibt lange nachhallend.
Ein packender Roman über Freundschaft, Familie und die Macht der Mafia. Wortgewaltig und feinfühlig erzählt, fesselt er bis zur letzten Seite.
1983: Daniel träumt von feinem Zwirn zur Konfirmation, doch die Familie ist pleite. Der Schein muss gewahrt bleiben – koste es, was es wolle.