Ein Denkmal zwischen Festspielhaus und Klostermauer
Am Eingang in den Toscanini-Hof erzählt ein Denkmal von Salzburgs Wandel, kultureller Erinnerung und Franz Rehrls prägendem Wirken.
Am Eingang in den Toscanini-Hof erzählt ein Denkmal von Salzburgs Wandel, kultureller Erinnerung und Franz Rehrls prägendem Wirken.
Sechs faszinierende Bronzeplastiken von Stephan Balkenhol verleihen dem Salzburger Residenzplatz Glanz und laden zum Staunen ein.
Salzburgs nackter Jedermann sorgt zur Festspielzeit für Aufregung – sein Mikroport-Gurt für Ordnung, Technik und öffentlichen Anstand.
Während der Sanierung des Großen Festspielhauses soll eine Interims-Konzerthalle gebaut werden. Das ist aus Naturschutz- und Kostengründen fragwürdig.
Karin Bergmann übernimmt die Festspiele interimistisch – erfahren, krisensicher und mit der Hoffnung auf neue Ruhe.
In Salzburg endet eine Ära unschön: viel Raunen, wenig Größe und am Ende unnötig zerschlagenes Porzellan.
Die Causa Hinterhäuser schadet den Festspielen: Der Aufsichtsrat sorgt mitten im Umbau für unnötige Unruhe.
Hinterhäusers Ära endet: Zwischen Tonalität, Politik und Querelen fragt sich der Spaziergänger nach der künstlerischen Zukunft der Festspiele.
Der Vier-Masken-Block vor dem Festspielhaus wird Im Rahmen der Festspielhaus-Umbauten gereinigt.
Salzburger Festspiele suchen Ausweichquartier – und plötzlich duftet die Stieglbrauerei nach Oper und Arie.
Opern verklungen, Jedermann verstummt – Salzburg wechselt vom Festspielglanz zum Volksfesttrubel und Jazz.
Festspiel-Ticket mit Röhrenbett: Capsule-Hotel rettet Budget, sorgt für Gesprächsstoff – Kultur wird kuschelig, aber sparsam!
Ein erschütternd aktuelles Bühnenereignis: Karl Kraus’ „Letzte Tage der Menschheit“ konfrontiert uns mit Krieg, Heuchelei und moralischer Leere.
Die Salzburger Festspiele stehen bevor – internationale Gäste, große Bühnenkunst und festliche Stimmung verwandeln die Stadt in ein pulsierendes Kulturzentrum.
Die Neuinszenierung des Salzburger „Jedermann” vom Kanadier Robert Carsen hat der Kritik im Großen und Ganzen gefallen. Das Premierenpublikum war begeistert, glaubt man den Interviews im Fernsehen.
Die Salzburger Festspiele 2024 bringen unter anderem eine Neuinszenierung des Jedermanns auf die Bühne.
Diese Schlagzeile hat nichts mit den aktuellen Lohnverhandlungen mit den Metallern oder dem Niederösterreichischen Genderverbot zu tun. Nein, es geht ausschließlich um die Salzburger Festspiele…
In Salzburg leben 23.000 Kinder in Armut oder sind armutsgefährdet. Man spricht aktuell von jedem fünften Kind.
Die Wettergöttin meinte es gut mit den Akteuren und Premierengästen, als sie die Hitze im Backofen am Salzburger Domplatz auf normal einstellte und mit Regen drohte.
Mit dem Ende der Festspiele 2021 nimmt die Präsidentin der Salzburger Festspiele Helga Rabl-Stadler ihren Hut und verläßt erhobenen Hauptes jene Bühne, die ein Vierteljahrhundert im Zentrum ihres Lebens stand.