Der König ist tot, es lebe die Königin
Karin Bergmann übernimmt die Festspiele interimistisch – erfahren, krisensicher und mit der Hoffnung auf neue Ruhe.
Karin Bergmann übernimmt die Festspiele interimistisch – erfahren, krisensicher und mit der Hoffnung auf neue Ruhe.
In Salzburg endet eine Ära unschön: viel Raunen, wenig Größe und am Ende unnötig zerschlagenes Porzellan.
Die Causa Hinterhäuser schadet den Festspielen: Der Aufsichtsrat sorgt mitten im Umbau für unnötige Unruhe.
Hinterhäusers Ära endet: Zwischen Tonalität, Politik und Querelen fragt sich der Spaziergänger nach der künstlerischen Zukunft der Festspiele.
Der Vier-Masken-Block vor dem Festspielhaus wird Im Rahmen der Festspielhaus-Umbauten gereinigt.
Salzburger Festspiele suchen Ausweichquartier – und plötzlich duftet die Stieglbrauerei nach Oper und Arie.
Opern verklungen, Jedermann verstummt – Salzburg wechselt vom Festspielglanz zum Volksfesttrubel und Jazz.
Festspiel-Ticket mit Röhrenbett: Capsule-Hotel rettet Budget, sorgt für Gesprächsstoff – Kultur wird kuschelig, aber sparsam!
Ein erschütternd aktuelles Bühnenereignis: Karl Kraus’ „Letzte Tage der Menschheit“ konfrontiert uns mit Krieg, Heuchelei und moralischer Leere.
Die Salzburger Festspiele stehen bevor – internationale Gäste, große Bühnenkunst und festliche Stimmung verwandeln die Stadt in ein pulsierendes Kulturzentrum.
Die Neuinszenierung des Salzburger „Jedermann” vom Kanadier Robert Carsen hat der Kritik im Großen und Ganzen gefallen. Das Premierenpublikum war begeistert, glaubt man den Interviews im Fernsehen.
Die Salzburger Festspiele 2024 bringen unter anderem eine Neuinszenierung des Jedermanns auf die Bühne.
Diese Schlagzeile hat nichts mit den aktuellen Lohnverhandlungen mit den Metallern oder dem Niederösterreichischen Genderverbot zu tun. Nein, es geht ausschließlich um die Salzburger Festspiele und deren Cashcow Jedermann. Die…
In Salzburg leben 23.000 Kinder in Armut oder sind armutsgefährdet. Man spricht aktuell von jedem fünften Kind.
Die Wettergöttin meinte es gut mit den Akteuren und Premierengästen, als sie die Hitze im Backofen am Salzburger Domplatz auf normal einstellte und mit Regen drohte.
Mit dem Ende der Festspiele 2021 nimmt die Präsidentin der Salzburger Festspiele Helga Rabl-Stadler ihren Hut und verläßt erhobenen Hauptes jene Bühne, die ein Vierteljahrhundert im Zentrum ihres Lebens stand.
Die Osterfestspiele in Salzburg wurden zum Leidwesen aller Beteiligten abgesagt. Das engagierte Programm rund um Christian Thielemann und die Staatskapelle Dresden wird auf Allerheiligen verschoben.
Eigentlich hätten ja am 18. Juli 2020 die Salzburger Festspiele beginnen sollen. Wegen Covid-19 musste die Eröffnung jedoch auf den 1. August verschoben werden.
Für Salzburgs Festspielpräsidentin Helga Rabl-Stadler ist eines klar: Kunst ist ein Lebensmittel. Ob die Begründung ausreichen wird, diese weltbekannte, kulturelle Massenveranstaltung in Coronazeiten wie diesen durchführen zu dürfen, wird spannend.
Der Kulturbetrieb im Land ist praktisch nicht mehr existent. Es betrifft auch die weltberühmten Salzburger Festspiele.