Nach dem letzten Vorhang
Opern verklungen, Jedermann verstummt – Salzburg wechselt vom Festspielglanz zum Volksfesttrubel und Jazz.
Opern verklungen, Jedermann verstummt – Salzburg wechselt vom Festspielglanz zum Volksfesttrubel und Jazz.
Festspiel-Ticket mit Röhrenbett: Capsule-Hotel rettet Budget, sorgt für Gesprächsstoff – Kultur wird kuschelig, aber sparsam!
Ein erschütternd aktuelles Bühnenereignis: Karl Kraus’ „Letzte Tage der Menschheit“ konfrontiert uns mit Krieg, Heuchelei und moralischer Leere.
Die Salzburger Festspiele stehen bevor – internationale Gäste, große Bühnenkunst und festliche Stimmung verwandeln die Stadt in ein pulsierendes Kulturzentrum.
Die Neuinszenierung des Salzburger „Jedermann” vom Kanadier Robert Carsen hat der Kritik im Großen und Ganzen gefallen. Das Premierenpublikum war begeistert, glaubt man den Interviews im Fernsehen.
Die Salzburger Festspiele 2024 bringen unter anderem eine Neuinszenierung des Jedermanns auf die Bühne.
Diese Schlagzeile hat nichts mit den aktuellen Lohnverhandlungen mit den Metallern oder dem Niederösterreichischen Genderverbot zu tun. Nein, es geht ausschließlich um die Salzburger Festspiele und deren Cashcow Jedermann. Die…
In Salzburg leben 23.000 Kinder in Armut oder sind armutsgefährdet. Man spricht aktuell von jedem fünften Kind.
Die Wettergöttin meinte es gut mit den Akteuren und Premierengästen, als sie die Hitze im Backofen am Salzburger Domplatz auf normal einstellte und mit Regen drohte.
Mit dem Ende der Festspiele 2021 nimmt die Präsidentin der Salzburger Festspiele Helga Rabl-Stadler ihren Hut und verläßt erhobenen Hauptes jene Bühne, die ein Vierteljahrhundert im Zentrum ihres Lebens stand.
Die Osterfestspiele in Salzburg wurden zum Leidwesen aller Beteiligten abgesagt. Das engagierte Programm rund um Christian Thielemann und die Staatskapelle Dresden wird auf Allerheiligen verschoben.
Eigentlich hätten ja am 18. Juli 2020 die Salzburger Festspiele beginnen sollen. Wegen Covid-19 musste die Eröffnung jedoch auf den 1. August verschoben werden.
Für Salzburgs Festspielpräsidentin Helga Rabl-Stadler ist eines klar: Kunst ist ein Lebensmittel. Ob die Begründung ausreichen wird, diese weltbekannte, kulturelle Massenveranstaltung in Coronazeiten wie diesen durchführen zu dürfen, wird spannend.
Der Kulturbetrieb im Land ist praktisch nicht mehr existent. Es betrifft auch die weltberühmten Salzburger Festspiele.
Die Eröffnung, dieser ob ihrer künstlerischen Quailität zu Recht weltberühmten Festspiele, stand ganz im Zeichen des Klimaschutzes, den sich alle Festredner auf ihre Fahne geheftet hatten.
Am 22. Juli 2017 fand in Salzburg das diesjährige Fest zur Festpieleröffnung statt. Das umfassende Programm und das herrliche Sommerwetter brachte tausende Besucher in die Mozartstadt.
Die sommerlichen Festspiele sind eröffnet und die Mozartstadt ist wie alljährlich fest in der Hand von tausenden Musik-, Theater- und Kunstfans aus aller Welt.
Die Festspiele sind eröffnet und die Mozartstadt sonnt sich im Schein der Schönen und Reichen. Überall in der Stadt kann man die Stars und Sternchen der Festspielaufführung treffen, zahlreiche alternative Kulturveranstaltung ergänzen das Festspielprogramm.
Die Stadt Salzburg ist im gedirndelten Ausnahmezustand. Die Festspiele bringen viele Gäste in die Stadt, die FremdenführerInnen haben zunehmen Probleme, sich als Einheimische zu präsentieren. Da helfen dann nur noch das Dirndlgwand und der obligate Regenschirm. Und das Umhängemikrofon mit Lautsprecher.
Vor nunmehr zehn Jahren wurden die im Rahmen der Salzburger Festspiele stattfindenden Operncamps von den Wiener Philharmonikern ins Leben gerufen.