Operncamps für Kinder und Jugendliche
Vor nunmehr zehn Jahren wurden die im Rahmen der Salzburger Festspiele stattfindenden Operncamps von den Wiener Philharmonikern ins Leben gerufen.
Vor nunmehr zehn Jahren wurden die im Rahmen der Salzburger Festspiele stattfindenden Operncamps von den Wiener Philharmonikern ins Leben gerufen.
Die Salzburger Festspiele 2015 haben begonnen, die Stadt wird von musikbegeisterten Touristen aus der ganzen Welt überrannt. Wer Lust, Liebe, Zeit und das notwendige Geld hat, kann sich Kunst auf Weltklasseniveau anschauen und anhören. An allen Ecken und Enden trifft man prominente und berühmte Menschen, es glimmert und glitzert scheinbar überall.
Es ist vielleicht so zehn Jahre aus, da hab ich eine Einladung zu den Salzburger Festspielen bekommen. Zwölftonmusik, bekannte Sachen und auch eine Welturaufführung.
Studenten des Thomas Bernhard Instituts haben über ein Jahr lang intensiv über Salzburger recherchiert, die zur Zeit des Kriegsausbruchs im August 1914 genauso alt waren, wie sie es nun sind.
Klaus Händl, der sich als Dichter Händl Klaus nennt, liefert den Text, für die musikalische Umsetzung sorgt Andreas Schett mit seiner Musicbanda Franui.
Am 26. Juli 2012 stand die Generalprobe zur Ariadne auf dem Programm der Salzburger Festspiele. Die Kulturabteilung des Landes Salzburg hatte für die Kulturvereine und Kulturorganisationen einige wenige Gratiskarten erhalten. Die Dorfzeitung hatte das Glück und konnte 2 Generalprobenkarten für die Ariadne ergattern.
Salzburg im Ausnahmezustand: Festspielstadt verwaist, Ärzte verschwinden, Affen werden verlegt – nur die Satire bleibt gesund.
Über die Zukunft der Salzburger Festspiele diskutierten am vergangenen Wochenende Intendanten, Regisseure, Dramaturgen, Kulturjournalisten, Musiker, Ökonomen und Komponisten. Das hochkarätig besetzte Symposion wurde vom Sozial- und Kulturwissenschaftler Michael Fischer von der Universität Salzburg organisiert.
Die Zusammenarbeit mit Claus Peymann war wegen „unterschiedlicher Erwartungen an die Ästhetik der Inszenierung“ gescheitert. Nun hat sich Dimiter Gotscheff des 2010 in Buchform erschienenen Textes angenommen und aus Peter Handkes Familiengeschichte, einer Mischung aus Erinnerung und Fiktion, ein sehr berührendes Theatererlebnis gezaubert.
Nicolas Stemann präsentiert nach einem Jahr Vorbereitung Faust I und Faust II „ Der Tragödie erster und zweiter Teil“ von Johann Wolfgang von Goethe auf der Perner Insel. Ein beeindruckender, wenn auch sehr langer Abend, der einen starken Sog entwickelt. Schade, dass es nach neun Stunden vorbei ist.
Roland Schimmelpfennig, einer der meistgespielten Gegenwartsautoren Deutschlands, setzt sein neues Stück im Salzburger Landestheater selbst in Szene. Im kargen Bühnenbild von Johannes Schütz schildern vier Personen Ereignisse, die ihr bisheriges Leben völlig durcheinander bringen. Zufällige Begegnungen führen zu Katastrophen.
„Ein Kind, das an Hunger stirbt, wird ermordet.“
Die 2011 nicht-gehaltene Rede des wieder ausgeladenen Jean Ziegler.
Der Sommer bringt jährlich die Reichen und Schönen und ihre Mitläufer in die Festspielstadt Salzburg. Die Stadt quillt über, Hochkultur gibt es an allen Ecken und Enden.
Seit 2002 fördert Montblanc diesen Wettbewerb für junge, internationale Theaterregisseure und ihre Ensembles. Ziel dieses Projektes ist es, junge Künstler vorzustellen, deren Arbeiten als wegweisend für die Zukunft des Theaters empfunden werden, und Regisseure, von denen zu erwarten ist, dass sie bald internationale Anerkennung finden.
Matthias Hartmann inszeniert dieses Werk der französischen Hochklassik mit einer großartigen Sunnyi Melles in der Titelrolle als tragische Schicksalssymphonie in Schwarz-Weiss.
Hofmannsthals Bearbeitung einer aus dem Spätmittelalter stammenden Moralität (Schauspiel mit moralischem oder religiös-lehrhaftem Charakter), die vor allem die Existenz des Todes und die Frage nach dem Glauben und der persönlichen Rechenschaft thematisiert, wurde 1911 in der Regie von Max Reinhardt in Berlin uraufgeführt und das mit mäßigem Erfolg. Die Kritik urteilte überwiegend negativ.
Zum 90-Jahre-Jubiläum der Salzburger Festspiele kommt erstmals ein Werk des großen Dichters zur Aufführung. Die Bühnenfassung dieser hochdramatischen Novelle aus dem Jahre 1910 schrieb der niederländische Autor und Dramaturg Koen Tachelet.
Mit dem Jedermann am Domplatz wurden die diesjährigen Salzburger Festspiele eröffnet. Salzburg hat mit Nicolas Ofczarek einen neuen Jedermann und mit Birgit Minichmayr eine neue Buchschaft.
Inspiriert durch einen Besuch auf Schloss Leopoldskron hat der englische Autor Michael Frayn ein Stück über den berühmten österreichischen Regisseur Max Reinhardt, den Mitbegründer der Salzburger Festspiele, verfasst.
Episoden und Intermezzi, Amüsantes und Tragisches, Anfänge und Abschiede, ganz Unterschiedliches erlebten die Schriftsteller, Philosophen, Komponisten, Wissenschafter, Maler und Mediziner, während sie zu Gast in Salzburg waren.