Frostiger Jahresauftakt auf der Schranne
Bei klirrender Kälte zeigt sich die Salzburger Schranne ruhig, herzlich und dennoch voller winterlicher Marktstimmung.
Bei klirrender Kälte zeigt sich die Salzburger Schranne ruhig, herzlich und dennoch voller winterlicher Marktstimmung.
Ein ungewöhnlich ruhiger Markttag zeigt, warum die Schranne auch ohne Trubel ein besonderer Ort bleibt.
Kultur trifft Kulinarik: Am Würstelstand „Zum goldenen Teller“ wird das Würstel zum glänzenden Gourmet-Erlebnis.
Den Familienbetrieb gibt es seit über 50 Jahren und der jetztige Metzgemeister Erich Zuckerstätter hat ihn von seinem Vater, ebenfalls Erich Zuckerstätter übernommen.
Der Marktfrauenbrunnen in der Stadt Salzburg steht zwischen der Andräkirche und der Hubert-Sattler-Gasse und ist ein Trinkwasserbrunnen.
Am schönsten ist ein Besuch der Schranne ganz früh am Morgen, am besten um 6 Uhr herum. Die meisten Standler haben schon aufgebaut. Alle Waren sind bestmöglich präsentiert. Noch sind sehr wenige Kunden unterwegs und die meisten Verkäufer haben Zeit für einen kurzen „Ratscher“.
Zweimal wöchentlich wird in der Stadt Salzburg dieser kulinarische Klassiker, der nach einem Rezept der Familien Franz und Reinhard Krieg zubereitet wird, auf den Marktständen auf der Schranne und am Grünmarkt verkauft.
ORF-Lady Elfi Geiblinger berichtet seit über 20 Jahren von den Schranne, dem Wochenmarkt rund um die Andräkirche in der Stadt Salzburg. Jetzt hat sie ein Buch zum Thema geschrieben, was könnte es anderes sein, als ein Kochbuch!
Er hat nicht den größten und neuesten Marktwagen, der verschmitzt lächelnde Andreas Voggenberger von Zrills Ziegenzucht aus Lochen im oberösterreichischen Innviertel.
Die Salzburger Schranne ist schon seit vielen Jahren ein kulinarischer Fixpunkt für die Dorfzeitungsredakteure, zumal einige sehr gerne kochen. In Zukunft bringen wir Berichte über die Menschen, die hinter den Zutaten der Rezepte stehen und die Gerichte, die daraus entstanden sind.
Anstellen ist um diese Zeit nicht notwendig, es ist auch noch genügend Zeit für genaues Nachfragen bei den Brotsorten. Beim Itzlinger sollte man auch Zeit dafür haben.