Reality Bang – Eine skurrile Erkundung des Anthropozän
Skurril, düster, experimentell: „Reality Bang“ von Oblivia wirft in der ARGEkultur einen poetisch-verstörenden Blick aufs Anthropozän.
Skurril, düster, experimentell: „Reality Bang“ von Oblivia wirft in der ARGEkultur einen poetisch-verstörenden Blick aufs Anthropozän.
Begehbare Lichtkunst in der Alten Residenz: „Evanescent“ verzauberte mit irisierenden Farbspielen und poetischer Raumwahrnehmung.
Doris Uhlich tanzt über Treppen, Mauern und Konventionen – körperlich, kraftvoll, kontrovers. Eine Sommerszene-Performance voller Überraschungen und Energie.
Drei Tänzer, ein Donauwalzer und viel Chaos: Ayelen Parolin zeigt bei der Sommerszene, wie grandios Scheitern auf der Bühne sein kann.
Erleben Sie ‚La Terre en Transe‘: eine spektakuläre Performance mit pulsierender Musik und faszinierenden Tänzen.
Vom Treffpunkt am Haupteingang des Kommunalfriedhofs marschieren wir gemeinsam zur Aussegnungshalle, wo wir von Thomas Beck stilvoll begrüßt werden: „Jetzt habet allesamt Achtung Leut, und hört, was wir vorstellen heut!“
Szene Intendantin Angela Glechner wird auch heuer wieder mit dem Performing Arts Festival die ganze Stadt zur Bühne machen.
Die 2008 gegründete, in Salzburg beheimatete, international tourende Kompanie gilt als eines der profiliertesten zeitgenössischen Ensembles für professionelle Tänzerinnen und Tänzer und als Plattform für neue choreografische Stimmen in der internationalen zeitgenössischen Tanzszene.
Mit der sinnlich- erotischen Performance „to come (extended)“ eröffnete die gefeierte dänische Choreografin Mette Ingvartsen am 5. Juni im republic die Sommerszene 2018. Tags darauf folgte mit „Stranger Home“ ein interaktives Stadterfahrungsspiel des Performancekollektivs gold extra.
Intendantin Angela Glechner präsentierte am 25. April 2018 in einem Pressegespräch das „extrem dichte und intensive Programm“ des heurigen International Performing Arts Festival, das Choreographen, Performern und Theatermachern eine Bühne für grenzüberschreitende Produktionen bietet.
Die renommierte österreichische Choreografin Doris Uhlich hat mit Studenten der Salzburg Experimental Academy of Dance (SEAD) eine neue Version ihres beim ImPulsTanz 2013 uraufgeführten Gruppenstücks für zwanzig nackte Tänzerinnen und Tänzer erarbeitet. Die Salzburg-Premiere im republic wurde am 3. Juli 2014 vom Szene-Publikum stürmisch bejubelt.
Anne Teresa De Keersmaeker hat sich viele Jahre mit dem Spätwerk des 1998 verstorbenen französischen Komponisten Gérard Grisey „Vortex Temporum“ (1996) auseinandergesetzt. Das Ergebnis, eine Tanzperformance, in der die Tänzer ihrer Kompanie „Rosas“ auf das auf Neue Musik spezialisierte Ictus Ensemble treffen, war im Rahmen der Sommerszene 2014 als österreichische Erstaufführung im republic zu bewundern.
Die belgische Kompanie Peeping Tom eröffnete am 25. Juni 2014 mit der österreichischen Erstaufführung ihrer neuen Produktion „Vader“ (flämisch für Vater) die diesjährige Sommerszene. Neben den sieben Künstlern des Kollektivs stehen auch zwölf Salzburger Laiendarsteller auf der Bühne im republic.
Bei freiem Eintritt werden von 8. bis 17.Juli der Residenz-, Kapitel- und Domplatz, der Kapuzinerberg, die Kavernen 1595 und das Republic bespielt. Das Festival hat die Stadt zum Thema gemacht und wichtige Künstler eingeladen, in Salzburg über Salzburg zu arbeiten.