„Elvedon“ – der unendliche Fluss der Zeit
Im Rahmen der Sommerszene 2021 gastierte der griechische Choreograph Christos Papadopoulos am 16. Juni 2021 erstmals in Österreich, und zwar in der Szene Salzburg. Vier Tänzerinnen und zwei Tänzer schufen…
Im Rahmen der Sommerszene 2021 gastierte der griechische Choreograph Christos Papadopoulos am 16. Juni 2021 erstmals in Österreich, und zwar in der Szene Salzburg. Vier Tänzerinnen und zwei Tänzer schufen…
Die Programmpräsentation von Angela Glechner, der Intendantin der Sommerszene Salzburg, am Dienstag, den 11. Mai 2021 war nach den vielen digitalen Pressekonferenzen ein Hochgenuss.
Hubert Lepka, Choreograph und Regisseur des Künstlernetzwerks Lawine Torrèn, ist bekannt für seine bildgewaltigen, spektakulären Stücke an ungewöhnlichen Orten.
Mit der sinnlich- erotischen Performance „to come (extended)“ eröffnete die gefeierte dänische Choreografin Mette Ingvartsen am 5. Juni im republic die Sommerszene 2018. Tags darauf folgte mit „Stranger Home“ ein interaktives Stadterfahrungsspiel des Performancekollektivs gold extra.
Intendantin Angela Glechner präsentierte am 25. April 2018 in einem Pressegespräch das „extrem dichte und intensive Programm“ des heurigen International Performing Arts Festival, das Choreographen, Performern und Theatermachern eine Bühne für grenzüberschreitende Produktionen bietet.
Mit einer etwas skurrilen Performance, in der volkstümliche Rituale humorvoll hinterfragt werden, sorgte der Oberösterreicher Simon Mayer, der zu den Shootingstars des zeitgenössischen Tanzes zählt, am 1. Juli für beste Stimmung im republic.
Meg Stuart zählt zu den wichtigsten europäischen Choreographinnen. Zur Sommerszene 2017 brachte sie ihr mitreißendes Tanztheaterstück „Built to Last“, in der Originalbesetzung aus dem Jahre 2012, nach Salzburg ins republic. Das Publikum zeigte sich begeistert von dem wilden, verstörenden Ritt durch die Musikgeschichte.
Louise Lecavalier war als Frontfrau der kanadischen Kompanie „La La La Human Steps“ bereits viermal bei der Sommerszene zu Gast. Jetzt kehrt die Tanz-Ikone mit einer eigenen Choreografie zurück. Gemeinsam mit ihrem Bühnenpartner Robert Abubo eröffnete sie mit einer virtuosen Performance am 20. Juni die Sommerszene 2017 im republic.
Von 20. Juni bis 1. Juli 2017 präsentiert das Festival der performativen Künste zehn Produktionen, davon fünf österreichische Erstaufführungen, drei extra für dieses Festival kreierte Performances sowie zwei Gastspiele.
Doris Uhlich, vor zwei Jahren mit der eindrucksvollen Performance „more than naked“ zu Gast im republic, brachte am 1. und 2. Juli 2016 mit ihrem neuen Stück das Publikum wiederum in Schwingungen. DJ Boris Kopeinig versetzte mit seinen Techno-Samplings nicht nur drei Tänzerinnen und fünf Tänzer in einen Ausnahmezustand.
Die fünf Tänzerinnen und drei Tänzer der Iceland Dance Company (Reykjavik) zeichnen das düstere Bild einer Gesellschaft knapp vor der Apokalypse.
Von 21. Juni bis 2. Juli 2016 präsentiert das Festival 14 Tanz- und Theaterproduktionen, davon neun österreichische Premieren. Gespielt wird an sieben verschiedenen Schauplätzen, wobei die künstlerische Auseinandersetzung mit Salzburg als Lebensraum im Zentrum steht.
Drei Damen und ein Herr dekorieren eine Tafel mit Früchten, Gemüsen sowie diversen Kräutern und Pflanzen und achten dabei auf jedes Detail.
Der brasilianische Choreograph Marcelo Evelin war im Rahmen der Sommerszene mit seiner radikalen Erfolgsproduktion zu Gast im republic.
Hubert Lepka und sein Künstlernetzwerk lawine torrèn bauen auf der Bühne des republic eine Holzhütte, wobei ihnen der Raum als Landschaft dient.
Die Choreographen Koen Augustijnen, Rosalba Torres Guerrero und Hildegard De Vuyst mischen den DABKE, einen Reihentanz, der im Nahen Osten bei Hochzeiten und Festen getanzt wird, mit Elementen von Modern Dance, Hip-Hop und Artistik.
Das Festival zeigt mehrere außereuropäische Produktionen, die sich mit kriegerischen Konflikten und alltäglichem Rassismus auseinandersetzen.
Unter dem Motto „all you need“ lädt die Sommerszene zu einem Fest der performativen Künste.
Die Szene Salzburg präsentiert von 13. bis 18. Jänner 2014 an fünf verschiedenen Schauplätzen in Salzburg ein dichtes Programm, welches einen Überblick über die junge europäische Performanceszene bietet. Eröffnet wurde das Festival mit dem gefeierten Projekt „Germinal“ von Antoine Defoort & Halory Goerger, die mit diesem Stück auch zu den Wiener Festwochen geladen sind.
Der Franzose François Chaignaud und die Argentinierin Cecilia Bengolea, zwei Choreographen, die mit ihrem extrovertierten, kraftvollen und schweißtreibenden Stil im zeitgenössischen Tanz neue Maßstäbe gesetzt haben, begeisterten mit einer kurzweiligen Performance mit dem rätselhaften Titel „altered natives‘ Say Yes To Another Excess – TWERK“ das Publikum im republic.