sommerszene

Abwechslungsreicher Auftakt der Sommerszene

Mit der sinnlich- erotischen Performance „to come (extended)“ eröffnete die gefeierte dänische Choreografin Mette Ingvartsen am 5. Juni im republic die Sommerszene 2018. Tags darauf folgte mit „Stranger Home“ ein interaktives Stadterfahrungsspiel des Performancekollektivs gold extra.


Sommerszene Salzburg – 5. bis 16. Juni 2018

Intendantin Angela Glechner präsentierte am 25. April 2018 in einem Pressegespräch das „extrem dichte und intensive Programm“ des heurigen International Performing Arts Festival, das Choreographen, Performern und Theatermachern eine Bühne für grenzüberschreitende Produktionen bietet.


Sons of Sissy – zünftiges Finale der Sommerszene

Mit einer etwas skurrilen Performance, in der volkstümliche Rituale humorvoll hinterfragt werden, sorgte der Oberösterreicher Simon Mayer, der zu den Shootingstars des zeitgenössischen Tanzes zählt, am 1. Juli für beste Stimmung im republic.


„Built to Last“ – Wirklich für die Ewigkeit gebaut?

Meg Stuart zählt zu den wichtigsten europäischen Choreographinnen. Zur Sommerszene 2017 brachte sie ihr mitreißendes Tanztheaterstück „Built to Last“, in der Originalbesetzung aus dem Jahre 2012, nach Salzburg ins republic. Das Publikum zeigte sich begeistert von dem wilden, verstörenden Ritt durch die Musikgeschichte.


„Battleground“ – eine leere Rüstung voller Ideale

Louise Lecavalier war als Frontfrau der kanadischen Kompanie „La La La Human Steps“ bereits viermal bei der Sommerszene zu Gast. Jetzt kehrt die Tanz-Ikone mit einer eigenen Choreografie zurück. Gemeinsam mit ihrem Bühnenpartner Robert Abubo eröffnete sie mit einer virtuosen Performance am 20. Juni die Sommerszene 2017 im republic.


Sommerszene Salzburg 2017

Von 20. Juni bis 1. Juli 2017 präsentiert das Festival der performativen Künste zehn Produktionen, davon fünf österreichische Erstaufführungen, drei extra für dieses Festival kreierte Performances sowie zwei Gastspiele.


„Boom Bodies“ – kräfteraubendes Finale der Sommerszene

Doris Uhlich, vor zwei Jahren mit der eindrucksvollen Performance „more than naked“ zu Gast im republic, brachte am 1. und 2. Juli 2016 mit ihrem neuen Stück das Publikum wiederum in Schwingungen. DJ Boris Kopeinig versetzte mit seinen Techno-Samplings nicht nur drei Tänzerinnen und fünf Tänzer in einen Ausnahmezustand.



Sommerszene Salzburg 2016

Von 21. Juni bis 2. Juli 2016 präsentiert das Festival 14 Tanz- und Theaterproduktionen, davon neun österreichische Premieren. Gespielt wird an sieben verschiedenen Schauplätzen, wobei die künstlerische Auseinandersetzung mit Salzburg als Lebensraum im Zentrum steht.





„BADKE“ – Tanzen bis zum Umfallen

Die Choreographen Koen Augustijnen, Rosalba Torres Guerrero und Hildegard De Vuyst mischen den DABKE, einen Reihentanz, der im Nahen Osten bei Hochzeiten und Festen getanzt wird, mit Elementen von Modern Dance, Hip-Hop und Artistik.




„Performing New Europe“ – Eröffnung des Festivals

Die Szene Salzburg präsentiert von 13. bis 18. Jänner 2014 an fünf verschiedenen Schauplätzen in Salzburg ein dichtes Programm, welches einen Überblick über die junge europäische Performanceszene bietet. Eröffnet wurde das Festival mit dem gefeierten Projekt „Germinal“ von Antoine Defoort & Halory Goerger, die mit diesem Stück auch zu den Wiener Festwochen geladen sind.


Spektakuläres Finale der Sommerszene mit „TWERK“

Der Franzose François Chaignaud und die Argentinierin Cecilia Bengolea, zwei Choreographen, die mit ihrem extrovertierten, kraftvollen und schweißtreibenden Stil im zeitgenössischen Tanz neue Maßstäbe gesetzt haben, begeisterten mit einer kurzweiligen Performance mit dem rätselhaften Titel „altered natives‘ Say Yes To Another Excess – TWERK“ das Publikum im republic.


Theatre – eine Show zwischen Realität und Fiktion

Das französisch-österreichische Performance-Kollektiv „Superamas“ ist Stammgast der Sommerszene und stets Garant für einen unterhaltsamen, opulenten Theaterabend mit akustischen und optischen Highlights und viel schwarzem Humor.


„enfant“ – Kinder an die Macht

Mit einem aufwühlenden Tanzstück für 9 Tänzer, 3 Maschinen und 17 Kinder des französischen Choreografen Boris Charmatz wurde am Mittwoch, dem 3. Juli 2013, die Sommerszene eröffnet.

Ein intensiver Abend, ein surrealer Albtraum mit einem versöhnlichen Ende. Die Kinder schaffen es, ihre anfängliche Hilflosigkeit in Autonomie zu verwandeln.

(Sommerszene Salzburg)