sommerszene

Theatre – eine Show zwischen Realität und Fiktion

Das französisch-österreichische Performance-Kollektiv „Superamas“ ist Stammgast der Sommerszene und stets Garant für einen unterhaltsamen, opulenten Theaterabend mit akustischen und optischen Highlights und viel schwarzem Humor.


„enfant“ – Kinder an die Macht

Mit einem aufwühlenden Tanzstück für 9 Tänzer, 3 Maschinen und 17 Kinder des französischen Choreografen Boris Charmatz wurde am Mittwoch, dem 3. Juli 2013, die Sommerszene eröffnet.

Ein intensiver Abend, ein surrealer Albtraum mit einem versöhnlichen Ende. Die Kinder schaffen es, ihre anfängliche Hilflosigkeit in Autonomie zu verwandeln.

(Sommerszene Salzburg)





Sommerszene 2012 von 5. bis 15. Juli – Programmvorschau

Michael Stolhofer kuratiert heuer zum letzten Mal die Sommerszene und präsentiert ein „sentimentales Programm, ein Résumé der letzten 30 Jahre“. Viele Persönlichkeiten, die in und mit der Sommerszene gewachsen sind, werden dieses Festival des zeitgenössischen Tanzes mit ihren aktuellen Programmen bestreiten. Den Veranstaltungsreigen eröffnet am 5. Juli Louise Lecavalier im republic mit der Uraufführung von „So Blue + A Few Minutes of Lock“.



„Empire“ Sommerszene – republic

Die französisch-österreichische Performancegruppe Superama war am 16.7.2009 mit ihrem neuen Stück „Empire“ (Kunst und Politik) im republic zu Gast und geht  darin der Frage nach, wie sich Realität in der Kunst darstellen lässt.



„in pieces“ Sommerszene – ARGEkultur

Für ihre erste Zusammenarbeit „in pieces“ haben der  Performer, Regisseur und Autor Tim Etchells und die Tänzerin  Fumiyo Ikeda ihren Ausgangspunkt in einem Zitat Franz Kafkas gefunden.


sommerszene salzburg „Couple-like“

Im Rahmen der sommerszene salzburg führten Keren Levi und Ugo Dehaes  in der ARGEKultur ihr erfolgreiches Stück „Couple-like“ auf. In diesem Konzepttanz der beiden Tänzer versuchen sie das Bedürfnis mit seinem Partner zu verschmelzen darzustellen.