Seekirchen macht’s vor – mit Witz und Wellen
Seekirchen zeigt Humor und Hausverstand: Während das Land noch rechnet, schwimmen die Seekirchner längst im eigenen Hallenbad light.
Seekirchen zeigt Humor und Hausverstand: Während das Land noch rechnet, schwimmen die Seekirchner längst im eigenen Hallenbad light.
In Salzburg wird jetzt sogar im Jenseits verwaltet – das Krematorium als neue Premium-Parkzone der Stadt.
Wenn Briefe zu Abenteuern werden: steigende Tarife, fehlende Postler und Zustellungen nach dem Zufallsprinzip.
Festspiel-Ticket mit Röhrenbett: Capsule-Hotel rettet Budget, sorgt für Gesprächsstoff – Kultur wird kuschelig, aber sparsam!
Geheimer Entwurf: Gnigler Kirchturm mit Windrad – Technik offen, Klang ungedämpft. Tradition trifft Zukunft in lautem Dialog.
Dritte Kirche für Gnigl geplant – doch statt himmlischer Freude droht irdischer Streit um läutende Glocken.
Kunstaktion im Mirabellgarten will fürsorgliche Männlichkeit zeigen – doch ohne Erklärung bleibt nur Rätselraten im Barockgarten.
Kultur trifft Kulinarik: Am Würstelstand „Zum goldenen Teller“ wird das Würstel zum glänzenden Gourmet-Erlebnis.
Die Klause am Tor schließt: Ein letztes Prost auf ein einzigartiges Salzburger Beisl, das Geschichte, Kunst und Wirtshauskultur vereinte.
Bei der Abstimmung am 10. November hat sich eine klare Mehrheit gegen die unterirdische Verlängerung der Lokalbahn unter der Mozartstadt und in weiterer Folge bis nach Hallein entschieden.
Mord in Deutschland verboten, aber Mord mit deutschen Waffen im Ausland nicht Ein 26-jähriger Flüchtling, ein Syrer, erstach in Solingen drei Menschen. Er bekannte sich zum Islamischen Staat. Politiker eilten…
Der Salzburger Residenzplatz – ein Ort, an dem Geschichte lebendig wird. Oder sollte ich sagen, an dem Geschichte wortwörtlich in die Luft geht?
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Das seit Monaten geschlossene Paracelsusbad beschäftigt auch die neu gewählte Stadtregierung. Es soll in naher Zukunft wieder für Badegäste geöffnet werden. Als schnelle Interimslösung wird vorgeschlagen, das marode Deckenkunstwerk vorübergehend…
Schon mehrmals hat sich Salzburgs FPÖ-Bürgermeisterkandidat Paul Dürnberger gegen Kunst und Kultur geäußert, im SN-Interview vom 5. Februar aber schon sehr konkret.
Es kommt Bewegung in die verkehrstechnische Stadtplaung von Salzburg. Der für seine konservativen Ideen bekannte ÖVP Bürgermeister Harald Preuner wird nächstes Jahr nicht mehr kanditieren.
Solange Wahlen gewonnen werden, ist in den meisten Parteien alles schön und gut. Vielleicht abgesehen von den Österreichischen Freiheitlichen, die, wie die Geschichte lehrt, in schöner Regelmäßigkeit implodieren.
Salzburg, v.a. Stadt und Umland, hat ein gewaltiges Verkehrsproblem, den STAU! Leider wird der Verkehrsraum im Umkreis von 50-70 Kilometern um die Stadt Salzburg nicht als solcher zur Kenntnis genommen.
Die Salzburger Landtagswahl im kommenden Frühjahr wirft ihre Schatten voraus. Nachdem die Parteien ihre Kandidatenlisten bereinigt haben, geht es jetzt ums Geld, das heißt ums Werbebudget.