3. Maria Zittrauer Lyrikpreis geht an Elke Laznia
Der Preisträger des 3. Maria Zittrauer Lyrikpreises steht fest. Die Auszeichnung geht an die Salzburger Autorin Elke Laznia.
Der Preisträger des 3. Maria Zittrauer Lyrikpreises steht fest. Die Auszeichnung geht an die Salzburger Autorin Elke Laznia.
Der Salzburger Multumedia Künstler Rochus Gratzfeld setzt sich sein mehreren Jahren intensiv mit dem Thema „Die nackte Frau Percht“ auseinander. Wir präsentieren hier in der Dorfzeitung einige Fotoarbeiten und einen Text dazu, Diskussionen sind ausdrücklich erwünscht.
Sein wir mal ehrlich. Einer aus dem Ruhrpott hat in den Vierteln der Reichen und Etablierten nichts verloren. Einfach nur langweilig. Deshalb war für mich klar: Elisabeth-Vorstadt ist es.
Früher erkannten wir den Frühling an den immer länger werdenden Tagen; am Gesang der Amseln auf dem Weg zur Schule, zur Arbeit; am Geruch der feuchten Erde nach der Schneeschmelze; am „Ausschlag“ der Bäume; an den kleinen „neuen Erdäpfeln“ beim Röhrlsalat…
Der ganze Ort war betroffen. Als der Bäckermeister den Feuerwehrhauptmann fand, graute schon der Morgen. Der Feuerwehrhauptmann steckte kopfüber in einem Kanalschacht, der Deckel lag nebenbei.
Der letzte Ton des Klarinettendivertimentos in Fis Dur war kaum verklungen, als i mei Klarinetten schon eingepackt hatte. Ich hasste sie! Und wie ich sie hasste, diese schwarze Holzkarotte!
„Als ich Christtagsfreude holen ging“, lautet der Titel meiner Lieblings-Weihnachtsgeschichte. Sie stammt aus Peter Roseggers Waldheimat, unweit meines Geburtsortes Kapfenberg.
Bei einem Besuch in der alpenländischen Heimat, führte unser Weg Mitte der 90er Jahre am Geburtsort eines bekannten Buchautors vorbei. Die Erinnerung bescherte mir die Bilder, der von ihm beschriebenen Umwelt aus Kindheit und Jugend. Es war aber nichts davon zu sehen. Nur der Kirchturm ragte über die übermannshohen und sauber gestutzten Hecken hinaus.
Nun. Die gute Nachricht zuerst: Der Gemeinderat der Stadt Salzburg hat dem Ansinnen der FPÖ, die Stiftungen der Salzburg Foundation aus dem Stadtbild zu entfernen, eine klare Absage erteilt. Und dennoch. Mir bleibt mehr als ein fader Beigeschmack.
Prof. Shmuel Gefiltfish y Mazzes sagt mit Erasmus von Rotterdam, „Menschen werden nicht geboren, sie werden gebildet! „Das Problem dabei ist“, meint Gefiltfish y Mazzes…“ wir werden niemals erfahren, wie sehr wir an der Bildung anderer Personen teilhaben bzw. bereits teilgenommen haben!
Dabei hab ich mir so fest vorgenommen, mich diesen Advent nicht stressen zu lassen.
Es hätte ein normales, lustiges, stimmungsvolles Weihnachtsfest werden können, hätte mir mein Mann nicht am 23.12. gesagt, er hätte das ultimative Geschenk für mich, und dieses gerade noch ergattert.
Eine Krippengeschichte unseres Beislwirtes aus Brasilien. Alle möglichen Formen von Krippen und Krippenfiguren gehören zu den Weihnachtsmärkten ebenso wie die gut besuchten Glühweinstände. In vielen katholischen Kirchen sind beeindruckende Krippen zu bewundern.
Elf Schicksale, elf Figuren, die sich ihren unerfreulichen äußeren Bedingungen ohne Aufbegehren unterordnen. Scharfsinnige und gewitzte Essays, die keine Ratschläge erteilen, sondern den Leser auffordern, sich Lösungen auszudenken.
Es kotzt mich an, Tag für Tag dasselbe Theater. Was soll das für eine Beziehung sein? Einer arbeitet, der Andere lässt sich bedienen, schläft und will seine regelmäßigen Mahlzeiten. Ich hasse ihn dafür. Wird er sich jemals ändern?
Die Sonne ist gerade untergegangen. Endlich ist es kühler! Mir steht der Sinn nach Terrassensitzen mit einer Zigarette und einem weißen Spritzer. Ich richte mir einen Spritzer her und überlege derweil, wo meine Zigaretten liegen könnten. Ich entdecke sie im Vorraum, aber ohne Feuerzeug, wie meist!
Im Rahmen der 1. Fußball WM auf dem afrikanischen Kontinent wird über Vieles großzügig hinweg gesehen. Der brasilianisch österreichische Beislwirt Reinhard Lackinger schreibt über seine Gedanken zur Fußball WM in Südafrika und warum er den Oranjes diesmal den Titel nicht vergönnt.
Die Gemeinde Rauris zieht alljährlich Literaturfreunde aus nah und fern in seinen Bann. Nina Groß war innergebirg und schildert Eindrücke, Stimmungen und Erlebtes.
Schönheit geht über alles, koste es was es wolle. Da ein Fältchen, dort ein bisschen absaugen, da ein bisschen vergrößern, dort ein wenig straffen und so weiter und so fort. Kaum zu glauben, wie unvollkommen manche von der Natur ausgestattet wurden …
Im Rahmen der ORF Veranstaltung: „Die lange Nacht des Hörspiels“ präsentierte die Autorin Sarah Seekircher am 19. Februar 2010 im Salzburger Literaturhaus ihr Kurzhörspiel „Fabrikkinder“. Das Publikum war betroffen und begeistert zugleich.