10. August | Laurentius von Rom
Laurentius stammte aus Spanien (Osca?) oder Italien (Laurentum?), starb als Märtyrer am 10. August 258 in Rom und war ein römischer Diakon zur Zeit des Papstes Sixtus II.
Laurentius stammte aus Spanien (Osca?) oder Italien (Laurentum?), starb als Märtyrer am 10. August 258 in Rom und war ein römischer Diakon zur Zeit des Papstes Sixtus II.
Die römisch-katholische Kirche feiert (wie die orthodoxen, die anglikanische und die altkatholischen Kirchen) das Fest der Verklärung des Herrn am 6. August – und das seit 1457.
Der heilige Florian (* im 3. Jahrhundert in Zeiselmauer bei Wien, † am 4. Mai 304 in Lauriacum, dem heutigen Lorch in Enns, Oberösterreich) war Offizier der römischen Armee.
Die Pfarrkirche in Hallein/Neualm hat Josef den Arbeiter (griechisch in Mt 13,55 „tekton“, Bauhandwerker) als Patron, auch die Pfarrkirche in Bürmoos.
Kaum ein Heiliger ist so legendenumrankt und so bekannt wie Georg aus Kappadokien, der 305 von Christenverfolgern enthauptet worden sein soll. Die Legende vom Drachentöter ist der Grund für sein Attribut, den Drachen.
Das Evangelium des „Weißen Sonntags“ ist aus dem Johannesevangelium, Kapitel 20: Thomas, „der Didymus – Zwilling – genannt wurde“, ist nicht dabei, als der auferstandene Jesus „bei verschlossenen Türen“ zu den Jüngern kommt.
Zu Ostern feiern die Christen das Fest der Auferstehung Jesu Christi. In der Alten Kirche wurde Ostern als Einheit von Leidensgedächtnis und Auferstehungsfeier in der Osternacht, der Nacht vor dem Ostersonntag, begangen.
Am Gründonnerstag gedenken die Christen des letzten Abendmahles mit den zwölf Aposteln am Vorabend der Kreuzigung am Karfreitag.
Dieser Holzesel ist neben den Eseln von Thaur und Hall in Tirol mittlerweile die letzte jener einst im Mittelalter so beliebten österlichen Prozessionsfiguren, mit denen man dem nicht lesenden Volk das Leben Jesu näherbringen wollte.
Das Fest „Verkündigung des Herrn“ am 25. März, neun Monate vor dem Christfest, ist in der katholischen Kirche ein Herrenfest und ein Marienfest.
Der „Josefitag“ wird seit dem 12. Jahrhundert gefeiert und ist in der römisch-katholischen Kirche ein Hochfest, früher auch ein „Bauernfeiertag“.
Das erste Gebet zur Aschensegnung stammt aus dem 11. Jahrhundert. Die Vorschrift, für die Gewinnung der Asche die Palmzweige des Vorjahres zu verwenden, stammt aus dem 12. Jahrhundert.
Das Wort Pfingsten leitet sich ab von griechisch pentēkostē hēméra „fünfzigster Tag“. Am 50. Tag nach Ostern überkam die Apostel und Jünger Jesu der Heilige Geist und sie begannen „in fremden Sprachen zu reden“, wie die Apostelgeschichte berichtet. Dieses Ereignis war der Beginn der christlichen Mission.