Kaum haben in Österreich die Tiergärten wieder geöffnet, beginnen in der FPÖ schon die ersten Grabenkämpfe um die Kandidatur bei den nächsten Nationalratswahlen. Einfach tierisch.
Zum Fraktionschef Kickl meint der gerade kurende Parteichef Norbert Hofer: „Kaum ist die Katze aus dem Haus, haben die Mäuse Kirtag“. Herbert Kickl kontert prompt: „Bei Katz und Maus fallen mir zuerst Tom und Jerry ein und da schaut es mit der Katze gar nicht gut aus“.
Normalerweise beginnen die blauen Selbstzerstörungsmaßnahmen erst nach den Wahlen und prinzipiell ist auch nichts dagegen einzuwenden, wenn es jetzt schon soweit ist.
Nur, was können Katzen und Mäuse dafür, dass sie politisch missbraucht werden? Tatsache ist, dass Tiere nur dann blau werden, wenn es ihnen gesundheitlich sehr schlecht geht. Das will doch niemand.

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