Salzburg wählt am 23. April 2023 einen neuen Landtag. Rechtzeitig zum Jahresende machten die um Stimmen kämpfenden Parteien dem Wahlvolk noch ein Geschenk: Es wurde keine gemeinsame Obergrenze für die Wahlkampfkosten definiert.
Die Corona-Parole: „Koste es, was es wolle“ findet offensichtlich auch bei der kommenden Wahlwerbung für die Landtagswahlen Anwendung. Es ist ja beruhigend, dass in erster Linie Steuergeld ausgegeben wird, dazu kommen natürliche einige Spenden von Sysmpathisanten, sinniert ein weltfremder Träumer.
Braucht gute Politik wirklich so viele Plakate, Folder und Radio- bzw. Fernsehspots? Die werbetechnische Umweltverschmutzung wird wohl wieder heftig werden, meint ein um sein Geld besorgter Spaziergänger!

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Die Parteiausgaben waren doch noch nie wirklich transparent! Wieso sollte es heuer anders sein. Mein Vorschlag: Weg mit jedweger Parteienförderung, dann ist es mir egal, wieviel die Parteien für was ausgeben. Es darf nur kein Steuergeld dabei sein. Es lebe die Freiheit! Das amerikanische System läßt grüssen.