Umweltbelastung bei Olympischen Spielen weiterhin groß

Umweltbelastung bei Olympischen Spielen weiterhin groß

Foto: Agzam auf Pixabay

Österreich war bei den Olympischen Winterspielen 2026 in Mailand und Cortina sehr erfolgreich. Die Bilanz lautet: fünf Mal Gold, acht Mal Silber, fünf Mal Bronze. Vier dieser insgesamt 18 Medaillen gingen nach Salzburg. Doch neben dem Sport gibt es auch ein wichtiges Thema: die Umwelt. Große Sportveranstaltungen wie die Olympischen Spiele belasten das Klima und die Natur stark.

So Wochenkommentar

Von Jana Djordjevic

Das Internationale Olympische Komitee sagt zwar, dass die Spiele nachhaltiger werden sollen. In der Realität wird aber oft viel gebaut, zum Beispiel neue Sportanlagen, Straßen oder Seilbahnen. Dafür werden Wälder abgeholzt und Landschaften verändert. Viele dieser Bauten werden nach den Spielen kaum noch genutzt. Das bekannteste Beispiel ist Sarajevo. Dort fanden in den 1980er-Jahren Olympische Spiele statt. Heute sind viele Anlagen verfallen und stehen leer. Auch in Athen zeigt sich ein ähnliches Bild. Seit den Sommer Spielen 2004 verfallen große Schwimmhallen und Volleyballfelder.

Auch das Klima leidet stark. Vor allem die Anreise der Zuschauer verursacht viel CO₂. Selbst Spiele, die umweltfreundlich geplant sind, wie in Paris, stehen deshalb in der Kritik. Darum fragen sich viele: Sind solche Großveranstaltungen heute noch sinnvoll? Eine mögliche Lösung wäre, die Olympischen Spiele öfter am gleichen Ort zu veranstalten. So müsste man weniger neu bauen und könnte die Umwelt besser schützen.

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