Die Stadt Salzburg hat gewählt sich für einen weiteren Wahlgang entschieden. Das war bei den 5 angetretenen Kandidaten auch zu erwarten. Der türkise Harry Preuner hat diesmal knapp vor dem roten Bernhard Auinger gewonnen.
Bei der kommenden Stichwahl rechnen sich beide Politiker einen Sieg, sprich den Bürgermeister-Sessel im Schloss Mirbell aus. Einer wird gewinnen, hieß es schon einmal im Fernsehen. Auch Salzburg wird mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit quasi als Weihnachtsgeschenk einen neuen Bürgermeister bekommen.
Ganz klar verloren hat bei der Wahl am letzten Sonntag aber die Demokratie. Nur 39% der stimmberechtigten Salzburger konnten sich zum Urnengang aufraffen. Dieses Verhalten ist ganz einfach unverständlich. Schimpfen wie die Rohrspatzen ja, mit entscheiden nein. Ist das der richtige Weg in eine demokratische Zukunft? Ganz sicher nicht.

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