Am Donnerstag, dem 27. April 2023, stand im Rahmen eines Wienbesuchs die Besichtgung des neu renovierten Parlaments auf unserem Programm.

Von Karl Traintinger
Nationalrätin Conny Ecker hatte uns zu diesem Besuch eingeladen. Wir treffen sie regelmäßig auf der Salzburger Schranne, wo sie, wenn sie Zeit hat, auf dem Verkaufsstand ihrer Familie (Biofleisch Hainz) arbeitet. Als designierte Bürgermeisterin von Bürmoos wird sie demnächst den Nationalrat nach 10 Jahren verlassen.

Von links: Christl Urlasberger, Karl Traintinger, NR Conny Ecker, Paul Pötzelsberger, Elisabeth Traintinger
Am Pallas Athene Brunnen vor dem Parlament empfang uns ihr parlamentarischer Mitarbeiter Sebastian Leitl, ein Straßwalchener, der uns durch das Haus führte. Es war beeindruckend, was er alles zu erzählen wußte. Conny Ecker erklärte uns einige Details zur Arbeit im Nationalrat.
Just an diesem Donnerstag wurde die älteste Tageszeitung der Welt, die „Wiener Zeitung“, in der traditionellen Form als Printmedium von den beiden Regierungsparteien zu Grabe getragen. Auf Antrag der SPÖ wurden alle Nationalräte:innen namentlich aufgeschrieben, die für das Einstellen der Zeitung gestimmt haben.
Das „Sobotka-Klavier“ steht abgedeckt im Empfangssalon, es hat auch schon eine Klebeaktion überstanden. Das viel zitierte Licht am Ende des Tunnels: Vielleicht spendet Wolfgang Sobotka in einer Gönnerlaune ja einmal den goldenen Bösendorfer Flügel dem Staat. Wer weiß es schon?
Summa summarum war ich vom Umbau überwältigt. In harmonischer Weise ist es gelungen, das alte Gemäuer in ein hochmodernes Regierungsgebäude umzuwandeln. Begeistert hat das stimmige Nebeneinander von klassischer und zeitgenössischer Kunst. Ja, der Umbau hat viel Geld gekostet, aber das sollte uns unsere Demokratie wert sein. Ich bin stolz darauf, dass wir ein so schönes und funktionelles Parlament haben. Gemeint ist das Gebäude 🙂 .

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