Die kämpfende Truppe

Jetzt darf das Wahlvolk abstimmen, ob es lieber das alteingesessene und reformresistente Bundesheer oder eine neu zu formierende, traditionelle und auch cyberwarfähige Söldnertruppe möchte, die die Kastanien im militärischen Ernstfall aus dem Feuer holen soll.

Beruhigender Weise ist die Wahrscheinlichkeit für ein klassisch militärisches Szenario in Mitteleuropa eher klein. Im Eventualfall könnte ich mir die zur Zeit agierenden Volksvertreter als Krisenmanager aber auch nicht vorstellen, unabhängig von der Parteizugehörigkeit. Die Volksbefragung als Form der direkten Demokratie wird für parteipolitische Querelen missbraucht und das ist die tatsächliche Tragik der Geschichte.

Fakt ist auch, dass ein Krieg noch nie wirkliche Lösungen für ein Problem gebracht hat. Abgesehen von den Finanziers gab es immer nur Verlierer.


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1 Kommentar zu "Die kämpfende Truppe"

  1. Stanislaus Pschemisl | 18. Januar 2013 um 13:05 |

    Es wäre wünschenswert, würde die hohe Politik nicht zu feige sein für unpopuläre Entscheidungen! Die denken nur mehr von Wahlkampf zu Wahlkampf. Derartige Politiker haben auch keine großen Mehrheiten mehr, sie sind ganz einfach zu schwach dafür. Politik heißt auch, Verantwortung zu übernehmen. Das Resultat sehen wir, es gibt immer mehr wahlwerbende Gruppierungen. Das Niveau sinkt immer weiter, alle wollen gewählt werden und versprechen das Gelbe vom Ei. In Wirklichkeit sind fast alle Laaschatzer, wie der gelernte Lungauer sagen würde.

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