Die Nationalratswahl in Österreich 1966 fand am 6. März 1966 statt und war die elfte in der Geschichte der Republik Österreich. Stimmen- und mandatsstärkste Partei wurde vor 60 Jahren die ÖVP unter Bundeskanzler Josef Klaus, die erstmals seit 1945 wieder eine absolute Mandatsmehrheit erringen konnte.

Zweitstärkste Partei wurde die SPÖ unter Bruno Pittermann, die Stimmen und Mandate verlor. Auch die FPÖ, die mit dem ehemaligen SS-Obersturmführer Friedrich Peter als Spitzenkandidaten antrat, büßte Stimmen und Mandate ein.
Wir waren damals noch ziemlich jung: Ich erinnere mich an den Wahlsieg „unseres“ Halleiners Josef Klaus, an den Wahlsong der ÖVP „Wer die Wahl hat, hat die Qual“, der die Wahlempfehlung der KPÖ für die SPÖ und Bruno Pittermann thematisierte , an die Debatte um die Vergangenheit von FPÖ-Spitzenkandidat Friedrich Peter – und an einen Sieg des Profiboxers Hans Orsolics.

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Lang ist´s her, dass die alten Großparteien noch Großparteien waren. Jetzt sind sie nur noch der Abklatsch ihrer selbst. Die heutige Großpartei wird immer mächtiger und niemand denkt sich etwas dabei. Da bin ich bei Kreisky: Lernans Geschichte …