Die neue Salzburger S-Bahn hat Zukunft! Es wurden bereits jetzt Haltestellen gebaut, die später vielleicht gebraucht werden. In der Eingangsphase bleiben zum Beispiel in der Station Aiglhof noch fast keine Züge stehen, der Bremsweg wäre für einen Halt in jeder Station einfach zu lang, hört man aus dem Management.
Diese Unternehmenstaktik der Bahn wurde schon früher öfter mit Erfolg angewendet; man hat vor gar nicht so langer Zeit manchen Spitzenmanagern der ÖBB hohe finanzielle Zuwendungen gegeben, weil sie ja später vielleicht einmal Leistungen erbringen könnten. Heute baut man Bahnhöfe, die vielleicht später einmal genutzt werden können. Genial.
Nur böse Zungen denken dabei an Schilda.

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