Heiße Sommerluft und sonst nichts
Salzburgs Einfahrtsperre gilt bereits, nur scheint sie vor allem dort zu wirken, wo ohnehin niemand kontrolliert.
WeiterlesenSalzburgs Einfahrtsperre gilt bereits, nur scheint sie vor allem dort zu wirken, wo ohnehin niemand kontrolliert.
WeiterlesenDie Stadt sagt nein, nennt aber keinen Grund: Beim Förderansuchen herrschen Nebel, Schweigen und erstaunlich wenig Transparenz.
Ottmar Hörl vergoldet Mozart zur Serie, Salzburg macht daraus Kunstbetrieb, Selfiekulisse und schließlich ein verkäufliches Souvenir.
Karin Bergmann übernimmt die Festspiele interimistisch – erfahren, krisensicher und mit der Hoffnung auf neue Ruhe.
Wenn Sprit teurer wird, verlangt das Land nach Wundern – nur bitte keines, das weniger Autofahren bedeuten würde.
In Salzburg endet eine Ära unschön: viel Raunen, wenig Größe und am Ende unnötig zerschlagenes Porzellan.
Salzburg investiert Millionen in Festspielhäuser, doch dem Musikum fehlen Mittel für Unterricht, Nachwuchs und musikalische Basis.
Wien kippt das Lueger-Denkmal als Zeichen der Erinnerungskultur und diskutiert heftig über die fast 776.000 Euro Kosten.
Seekirchen träumt vom Hallenbad, doch ohne Förderung bleibt vorerst nur die überdachte Fischach als Wunschlösung.
Hinterhäusers Ära endet: Zwischen Tonalität, Politik und Querelen fragt sich der Spaziergänger nach der künstlerischen Zukunft der Festspiele.
Moderne Jagd wird technischer: Zwischen Hightech-Ausrüstung und Komfort fragt sich der Spaziergänger, wo der Waidgedanke bleibt.
Salzburg wächst nach unten: Tunnelträume, Terminalpläne und alte Abzweigungen zeigen, wie Fortschritt unterirdisch zum städtischen Leitbild wird.