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Dorfradio – das Radiomagazin der Dorfzeitung.com

Der erste “Redaktions-Stammtisch” findet im Atelier beim Seli in der Auerspergstraße voraussichtlich in der letzten Februarwoche statt. Der Sendungsjingle ist fast fertig, das Gerüst für das Programm steht.


Jimmy Schlager: Werden Sie gestreichelt?

Der Weinviertler Jimmy Schlager gastierte am 19. 1. 2018 erstmals mit seiner Band im Salzburger OVAL. Zuhause im östlichen Niederösterreich ist er in aller Munde, die Konzerte sind alle ausverkauft.


Dorfzeitung | 20 Jahre ONLINE

Die Dorfzeitung ist im kommenden September 20 Jahre online und das ist Grund genug, zu feiern. Folgende Aktivitäten sind für das Jubiläumsjahr geplant:


München im Oktober ohne Fest und Wies´n

Die Hauptstadt des Freistaates Bayern hat weit mehr zu bieten, als das bierselige Oktoberfest. An einem Herbstwochenende nahm ich mir die Zeit, zu einem kleinen kulturellen Stadtspaziergang in der Millionenmetropole.


„Muss es heute Nacht sein?“ – eine stürmische Liebeskomödie

Terrence McNallys 1987 uraufgeführtes Zwei-Personen-Stück „Frankie and Johnny in the Clair de Lune“ wurde 1991 mit Michelle Pfeiffer und Al Pacino in den Hauptrollen verfilmt. Im Kleinen Theater liefern sich Judith Brandstätter als Frankie und Jurek Milewski als Johnny heftige Wortgefechte, in denen sich alles um die Liebe dreht.


Z´sammentragn und aufgschrie(b)n

Im Jahre 1996 wurde auf Initiative des Salzburger Bildungswerkes Anthering das Antheringer Mundartbuch “Z´sammentragn und aufgschrie(b)n” herausgegeben. Nunmehr kommt es durch den ständigen Gebrauch der Mundart sowie den Umfang des herausgegebenen Buches zu einer ergänzenden zweiten Auflage.


zur wachauerin – ka gmahde wiesn

Wolfgang Kühn präsentiert mit dieser CD ein neuerliches Mundartschmankerl aus Niederöstereich. Die leicht schrägen Texte und die begleitende Gitarrenmusik (Michael Bruckner, Fabian Pollack) sorgen für vergnügliche Momente beim Zuhören.


Reinhard Lackinger:
Pfingstpamphlet

Wenn ich an Pfingsten denke, sehe ich die verängstigten und verschüchterten Apostel vor mir. Auch glaube ich, die Gegenwart des Heiligen Geistes zu spüren, der mitten im Raum auf die Jünger herniederschießt, die Burschen mit himmlischem Mut erfüllt. Meine kindlichen Vorstellungen zeigen mir den Wirbelsturm und jenes, in zwölf Flammenzungen geteilte Feuer. Bilder, die mir vom Kathechismusunterricht der Volksschule erhalten blieben sind.


Romeo & Julia rebooted. Ein Plädoyer für Chancengleichheit

Die junge Salzburger Schauspielerin Sarah Zaharanski übernimmt in einer gekonnt reduzierten Fassung von William Shakespeares kultigem Liebesdrama sämtliche Rollen. Gleichzeitig konfrontiert sie das Publikum mit der noch immer existierenden Ungleichheit der Geschlechter.




Das Theater, ein Hort der Erbauung und Belehrung.

Ein Zweipersonenstück, ein Maler, halb besessen von der Malerei, der sich seine Bilder mit jeweils einem viertel Liter Herzblut entreißt, und halb Bohemien, der dem Genuss nicht abgeneigt ist und auch nicht den Vorteilen des Geldes. Das Licht im Saal wird matter, der Maler setzt sich auf einen Stuhl am Rand der Bühne. Er raucht, er trinkt einen Whisky, dann geschieht erst einmal nichts.