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Salzburg Europas Kulturhauptstadt 2024?

Nach Graz (2003) und Linz (2009) ist Österreich – gemeinsam mit Estland – im Jahr 2024 wieder an der Reihe, sich um den Titel »Europas Kulturhauptstadt« zu bewerben.


Offener Brief an Bgm. Dr. Heinz Schaden

Der Vorstand des Dachverbands Salzburger Kulturstätten bedankt sich sehr für Ihren Brief vom 3. d. M. an den Salzburger Kulturlandesrat Dr. Heinrich Schellhorn, den Sie in Kopie an die Geschäftsführung des Dachverbands geschickt haben.




Grün ist die Hoffnung? Gegen sinnloses Sparen, für neue Ideen!

In den kommenden drei Jahren bis 2016 soll laut dem neuen Landesrat für Kultur Dr. Heinrich Schellhorn das Kulturbudget des Landes um rund 5 Millionen (das sind 10 Prozent des gesamten Kulturjahresbudgets) gekürzt werden – als Folge des Finanzskandals. »Nicht mit uns«, sagen Dachverband Salzburger Kulturstätten und Landeskulturbeirat.


Salzburg: Nebenrolle Kulturpolitik?! Dachverband Salzburger Kulturstätten.

Kulturpolitische Themen gibt es im »Feststpielland Salzburg« wohl zur genüge: z.B. der Osterfestspielskandal, die aktuellen Auseinandersetzungen bei den Salzburger Festspielen (inkl. ausgeladene Festredner), das zu niedrig dotierte Kulturbudget (Fressen die »großen Acht« die Freien?), die Neuordnung der Museumslandschaft (inklusive teurem Rundgang), fehlende Mittelfristige Förderverträge, behäbige Verwaltungsabläufe, die schlechte Bezahlung in der freien Kunst und Kultur (fehlende Valorisierungen), das nach jahrelangen Verhandlungen noch immer fehlende Kulturhaus im Lungau, die ständige Abwertung des Landeskulturbeirats und jene elf Reformpunkte zur Landeskulturpolitik, die der Dachverband Salzburger Kulturstätten – er vertritt 75 Mitglieder im Bundesland mit rund einer Million BesucherInnen – bereits vor Monaten vorgelegt hat.


Land Salzburg: Dachverband Salzburger Kulturstätten beharrt auf Einhaltung von Zusagen, fordert Reformen und Kulturgipfel

Die Turbulenzen rund um den Finanzskandal beim Land Salzburg beschäftigen seit Anfang Dezember 2012 Politiker, Journalisten und Betroffene. Nun wurde Mitte Jänner 2013 offiziell bekannt gegeben, das Land hätte bei Spekulationsgeschäften sogar einen Gewinn in Millionenhöhe eingefahren, dem widersprechen anderweitige Aussagen, die vor hohen Verlusten warnen.


LAND SALZBURG: Kultur soll jetzt zur Chefin-Sache werden!

Die Turbulenzen rund um den Finanzskandal beim Land Salzburg schlagen hohe Wellen, der Ausgang ist ungewiss, klar sind derzeit vorgezogene Neuwahlen im kommenden Frühjahr sowie – aus menschlichen Gründen durchaus mit einem Bedauern – der Rückzug von Landeshauptfrau-Stellvertreter David Brenner, zuständig für Finanzen, Sport und Kultur im Jänner 2013.


Michaela Gründler:
Apropos wird 15

Im Dezember 2012 wird die Salzburger Straßenzeitung Apropos 15 Jahre alt. Anlässlich ihres Jubiläums bringt sie ihr drittes Buch mit dem Titel „So viele Wege“ heraus. Mitgewirkt haben 32 von 70 Verkäuferinnen und Verkäufern in Wort und Bild. Herausgekommen sind berührende, in ihrer Ehrlichkeit oft schonungslose Reflexionen des bisherigen Lebensweges, aber auch spielerische und optimistische Betrachtungen und Ausblicke auf Gegenwart und Zukunft.


FAIR PAY – auch für Salzburgs freie Kultur!

Herbstzeit ist Klausurzeit. Neben der Kulturabteilung der Stadt Salzburg werden in den kommenden Tagen auch die Weichen für die Kulturförderungen 2013 und 2014 bei einer Klausur des Landes Salzburg gestellt. Diesem Doppelbudget gilt das besondere Augenmerk des Dachverband Salzburger Kulturstätten, der aktuell 76 freie Kulturstätten in Stadt und Land Salzburg mit insgesamt eine Million Besuchern pro Jahr vertritt.


Braucht Salzburg eine Landesbeauftragte für kulturelle Sonderprojekte?

In Sachen Schnelligkeit macht der ÖVP Salzburg keiner so schnell etwas vor. Bereits drei Wochen vor dem offiziellen Ausscheiden von Prof. Alfred Winter mit Ende Dezember 2011 als »Landesbeauftragter für kulturelle Sonderprojekte« wurde von Landeshauptmann-Stellvertreter Dr. Wilfried Haslauer (ÖVP) die Nachfolgerin präsentiert. Die SPÖ benötigte drei Monate für die Nachbesetzung der Abteilungsleitung »Referat Kunstförderung« Anfang Oktober 2011 nach der Pensionierung von Dr. Berginz.