Schleppnetz

Würfel-Brunnen

Die neuen, sensorgesteuerten Trinkwasser-Würfel aus Granit sind seit 2014 in der Stadt Salzburg zu finden. Gespeist werden sie mit frischem Wasser vom Untersberg. Interessant ist…

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Zeitgeist Ausgabe 4/ 1987

DORFSPRACHE oder außNseitR in love von Paul Christian Jezek | Jeden Tag präsentiert sich die Welt mit einem anderen Gesicht vom Herbert Schwimmer (ein spontaner Wanderer zwischen fantasie und Reakität) | LAA – das alte Rathaus wurde wieder neu | Gerhard Hofmann – Ein Fotograf sucht innere Realität | Literatur im Aufwind | einwärts (über PERFORMANCEkunst) ewald spanner | Winter im Weinviertel


Schlosshofer Festgupf

Bei einem meiner letzten Besuche im niederösterreichischen Weinviertel sind mir in der Bäckerei Geier in Strasshof an der Nordbahn Schachteln mit einer Grafik des Marchfelder Künstlers Gottfried „Laf“ Wurm aufgefallen.



Gaisbergrennen für Oldtimer

Vom 25. bis 28. Mai 2022 fand in Salzburg nach 2 Jahren pandemiebedingter Pause das Gaisbergrennen für historische Automobile statt. Bei diesem Rennen geht es nicht um Geschwindigkeitsrekorde. Die Wertungsfahrt wird als Gleichmäßigkeits-Rallye durchgeführt.


Philipp Hildebrand – Präsident der Zürcher Kunstgesellschaft?

Ende Mai wird entschieden, ob Philipp Hildebrand der neue Präsident der Zürcher Kunstgesellschaft wird. Er ist bisher der einzige Kandidat für das Amt. Zur Neuwahl des Präsidiums kommt es wegen des Tods von Anne Keller Dubach. Sie leitete den Trägerverein des Zürcher Kunsthauses nur für zwei Monate und verstarb im vergangenen September.


Zeitgeist Ausgabe 3/ 1987

Niederösterreichs Hauptstadt ist im Gespräch. So fand  vor  kur­zem in Sankt Pölten eine große Kulturveranstaltung  statt  –  „Junk“. In der Synagoge der Landeshaupt­ stadt wurden Landesrat Liese Prokop und ORF-Intendant Dr. Paul Twaroch mit den Problemen der einzelnen Regionen konfrontiert.


Zeitgeist 2/ 87 Extrablatt

Auch ein Zeitgeist muß geboren werden. Auf der Straße findet man ihn nicht. Wenn dem Salzburger Studenten Karl Traintinger in seiner Wahlheimat während seiner Studienzeit, dem Marchfeld und Weinviertel, nicht ein kultureller Veranstaltungskalender abgegangen wäre, gäbe es ihn heute schwarz auf weiß immer noch nicht. „Die Leute hier kennen die heimischen Künstler viel zu wenig“, hatte er mir einmal gesagt. Er hatte sich als freier Mitarbeiter der Lokalzeitung „Die Neue“ viel in diesen Kreisen bewegt, und dabei soviel Interessantes entdeckt, daß der Journalist in ihm nicht mehr zu halten war.