Artikel von Redaktion Dorfzeitung

Die Kunst lebt!

Es war ein denkwürdiger Moment. Am 8. Mai 2021 betraten um 20 Uhr das erste Mal seit letzten Oktober Musiker die Bühne des Seekirchner Emailwerks.


Impfen oder nicht? Eine Toleranzfrage.

Ich möchte an der Stelle des Fragezeichens einen Appell an alle richten, die meinen, recht zu haben, egal welcher „Glaubensrichtung“ sie angehören mögen. Diese Pandemie taugt nicht nur dazu, Menschen zu verunsichern, sondern auch, sie zu spalten.


Der Fischbrunnen in Oberndorf

In der Stadt Oberndorf an der Salzach steht auf dem kleinen Platz zwischen Watzmannstrasse und Marktstrasse ein schöner Trinkwasserbrunnen. Die Brunnenfigur ist eine beeindruckende…


Frühlingsgrüsse

Schön langsam kann man den Frühling mancherorts riechen, es knofelt nach Bärlauch. Leider erinnern uns zur Zeit keine offenen Gasthäuser mit ihren Bärlauchcremesuppen daran.



Neues Kunst-Objekt in Henndorf

Das Bild zeigt vom Ursprung des Schöpfungsmythos ausgehend das Absolute mit dem „Nichts“ den Phasen der Schöpfungsgeschichte bis hin in unsere Zeit der „Wirklichkeit“.


Ostern ist vorbei und es schneit

Kaum wurden alle im Garten versteckten Ostereier gefunden, kommt auch schon die weiße Pracht zurück und deckt alles wieder zu. Der Frühling ist aber nicht mehr aufzuhalten, wie man an den gelb blühenden Forsythien sieht.


Die Turmuhr von Arnsdorf aus 1687

Die historische Turmuhr in der Wallfahrskirche Maria im Mösl in Arnsdorf/ Lamprechtshausen aus 1687 ist komplett restauriert und wieder zu bewundern. Das Werk zerlegt, gereinigt, oberflächengesichert und wieder aufgebaut.


Mähwettbewerb mit der Sense 1977

Die Landjugend veranstaltet schon seit Jahrzehnten Wettbewerbe der unterschiedlichsten Art. Ein Klassiker dabei ist der Handmähwettbewerb, bei dem in der Leistungsklasse 10 mal 10…


Auch die Kunsthandwerksmärkte fehlen

Lust auf Kultur+Leben – Vorfreude schüren (4) Das bunte Treiben auf diesen Märkten verbreitet eine gute Stimmung. Man kann individuell hergestellte Kleidung probieren, Kunsthandwerkern…



Eiche bei St. Georgen

Eine mächtige Eiche stand wohl mehr als 300 Jahre am Rande einer uralten Straßenverbindung, die von den antiken Siedlungen in Eching zu jenem Geländevorsprung führte, der von Salzach und Moosach gebildet wird und auf dem heute die Kirche St. Georgen steht.


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