Sommertreffen der Rottmayr Jugendakademie

Die Kunstinitiative Kreisverkehr Oberndorf (Mag. Thomas Stadler) veranstaltete im Rahmen der Rottmayr Jugendakademie vom 4. – 8. August im Freiraum Oberndorf ein Sommertreffen. Die Jugendlichen waren begeistert bei der Arbeit, sie kamen aus Oberndorf und Laufen.

Rottmayr Akademie

Die Auseinandersetzung mit vielen bunten Farben ist ein wichtiger Teil in der Persönlichkeitsentwicklung. Das künstlerische Angebot im Freiraum war eine wichtige Bereicherung des sommerlichen Ferialangebotes für die Schüler. Der Freiraum Oberndorf ist eine Privatinitiative.

Stille Nacht Gedenkjahr

Ein interessantes Großbildprojekt zum Stille Nacht Genkjahr wurde ebenfalls im Freiraum gestartet und es wird interessant, wo dieses Werk einmal zu sehen sein wird.




Tarock, das königliche Spiel

Das Tarockspiel wie wir es heute kennen, wurzelt 1430–1440 im nördlichen Italien und war als Tarocchi bekannt. Herzog Giovanni Sforza ließ 1450 in Mailand die ersten Spielkarten herstellen.

Karl TraintingerVon Karl Traintinger

Von den unterschiedlichen Spielarten wie Königrufen, Zwanzigerrufen, Neunzehnerrufen oder auch Tapp-Tarock hat sich im Salzburger Flachgau das Königsrufen durchgesetzt, in der Wiener Gegend ist auch das Zwanzigerrufen verbreitet. 

Tarock wird mit 54 Karten gespielt, 22 davon sind die sogenannten Tarockkarten, die bis auf einen einzige Ausnahme mit Römischen Ziffern gekennzeichnet sind. Die höchste Tarockkarte, der Sküs (Gsties) hat keine Nummerierung. Einige weitere Karten haben spezielle Namen: XXI ist der Mond, I ist der Pagat und II der Uhu. Sküs, Mond und Pagat sind zusammen die Trull.

Zu den 32 Farbkarten (Herz, Karo, Pik und Kreuz) gehören in absteigender Wertigkeit die Firguren König, Dame, Reiter (Cavall), Bube und jeweils 4 Skatindln. Gespielt wird mit 12 Karten in der Hand und 6 im Talon. Bei jedem einzelnen Spiel entscheidet sich nach dem Kartengeben, wer gegen wem, ob alle gegen einen oder jeder für sich spielt. Identische Spielverläufe gibt es praktisch nie.

I tat gern einischaun

Viele Tarockrunden bestehen über Jahrzehnte, fast alle haben das Regelwerk individuell angepasst. Klassiche Spiele sind bei uns im Salzburger Flachgau: der Einischauer (Dreier), der Bock (Sechserbock), der Solo (Solorufer), der Vogel (Solorufer mit angesagtem letzten Stich mit Pagat und oder Uhu), der Königsrufer und der Bettler. Wird gar nichts gespielt, hat der Spieler an der Vorhand das Recht zum Fahren. Dabei spielt jeder für sich, Gewinner ist der, der am wenigsten Punkte gesammelt hat. Am wichtigsten dabei ist aber, dass bei der nächsten Runde der Spieleinsatz verdoppelt wird. Abgerechnet wird in den meisten Runden sofort nach den einzelnen Spielen, ab und zu wird das Ergebnis auch mitgeschrieben und ganz zum Schluß bezahlt.

Das königliche Spiel

Vor geraumer Zeit durfte ich in einer fast schon klassich besetzten Runde in Anthering kiebitzen. Im Hotel Ammerhauser treffen sich einmal monatlich 4 ältere Herren mit einem Durchschnittsalter von deulich jenseits der 70 zum Spiel: der Ortspfarrer Karl Steinhart, der Bürgermeister Alois Ehrenreich, der Mechanikermeister Gottfried Traintinger und der Berufschullehrer Manfred Kipmann. Es ist herrlich zuzuschauen, wie über Stunden um jedes einzelne Zehnerl gekämpft wird!

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Info:
Keltenmuseum Hallein: Salzburger Jubiläums-Tarock




Zimmerleute auf der Walz

Es ist gerade einmal 1 Prozent der jungen Handwerksgesellen, die heutzutage noch auf die Walz gehen. Am ehesten trifft man bei uns im Salzburger Land die Zimmerleute, die in ihrer schwarzen Tracht mit kleinem, tragbarem Gepäck unterwegs sind.

Karl TraintingerVon Karl Traintinger

Ich habe heute in der Flachgauer Gemeinde Berndorf am Haunsberg die beiden rechtschaffenen Freunde Florian Gyger aus dem Berner Oberland in der Schweiz und Pergante Tarek von der Nordseeinsel Föhr in Norddeutschland getroffen und wünsche ihnen auf diesem Weg alles Gute für ihre Zukunft und schöne und erlebnisreiche Wanderjahre!

Die berufstypische Tracht ist zwar ein sehr schönes Erkennungsmerkmal, das Tragen bei 33°C ist aber sicherlich eine Herausforderung!

Infos >




Der Porsche Typ 64 (1939)

Ferdinand Porsche entwickelte den Typ 64, den Berlin – Rom – Wagen, für ein Langstreckenrennen zwischen diesen beiden Städten, das im Herbst 1939 hätte stattfinden sollen. Der 2. Weltkrieg hat dies verhindert.

Karl TraintingerVon Karl Traintinger

Die stromlinienförmige Leichtmetallkarosserie wurde von Erwin Komenda entworfen und war dank der hervorragenden Aerodynamik ihrer Zeit weit voraus. Der Motor leistete knapp 50 PS. Zum Rennen kam es nie, den Krieg hat nur ein einziges Fahrzeug überstanden.

Der Typ 64 war das erste Auto, auf dem der Name Porsche stand und quasi der Urvater aller Porsche Sportwagen. Aus diesem Grund entschloß man sich, die Karosserie orginalgetreu zu rekonstruieren und an den Anfang der Ausstellung zu stellen. Die ganze Karosserie wiegt etwa 80 kg, die Aluminiumhaut ist 1,2 Millimeter stark und unter der Fronthaube befindet sich die überlieferte Fahrgestellnummer: 38/ 42.

Genauere Infos zum Auto und zur Restauration finden Sie auf der Seite des Porsche Museums,
bzw. in der Broschüre: Auf den ersten Blick >

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Stuttgart:
Im Zeichen des Sterns
Stuttgarter Weihnachtsmarkt
Ein Haus voll Schweinereien
Eberhard Weber & TRI. Lesung, Konzert und Podiumsdiskussion
Sibylle Schwarz: Zeichnungen




Literaturlandschaft Flachgau

Der Veranstaltungsraum im neuen Gemeindeamt Nußdorf am Hausberg war bis auf den letzten Platz besetzt, als am 1. Juli der neue Salzburger Literaturführer vorgestellt wurde. Der Literaturführer „Literaturlandschaft Flachgau“ ist ein Projekt von Literaturarchiv Salzburg, Prolit & Edition Eizenbergerhof und dem Salzburger Literaturforum Leselampe.

Von Karl Traintinger

Silvia Bengesser, die Verfasserin des Buches, moderierte den Abend. Anita Köchl las ausgewählte Textbeispiele aus verschiedenen Werken und Zeitepochen. Der Schriftsteller Ludwig Laher aus St. Pantaleon und Manfred Mittermayer, der Leiter des Literaturarchives Salzburg, sprachen unter anderem über die Bedeutung der Ortsbezogenheit in der Literatur.

Das in der St. Nikolaus-Kirche zu Oberndorf uraufgeführte Weihnachtslied „Stille Nacht, heilige Nacht“ (1818), Georg Rendls Romantrilogie „Die Glasbläser von Bürmoos“ (1935, 1951), der Roman „Herzfleischentartung“ (2001) von Ludwig Laher sowie Erzählungen (2016) von Klemens Renoldner stehen stellvertretend für die Vielfalt literarischer Werke, die in völlig unterschiedlicher Weise Bezug nehmen auf die Topographie, die „Landschaft der milden Fernen“ und ausgedehnten Au- und Moorgebiete des nördlichen, an Oberösterreich und Bayern grenzenden Flachgaus, aber auch auf die spannungsreiche wirtschaftliche Entwicklung und Mikrogeschichte dieser Region. Die biografischen und werkspezifischen Verflechtungen regional und überregional bedeutender Autoren und Autorinnen mit Anthering, Arnsdorf, Bürmoos, Dorf- und Michaelbeuern, Lamprechtshausen, Nußdorf am Haunsberg, Oberndorf und St. Georgen bei Salzburg ergeben ein facettenreiches literatur- und kulturgeschichtliches Mosaik. Der Literaturführer „Flachgau“, eine Kombination der 2006 veröffentlichten „Literaturlandschaft Salzburger Seengebiet“ und der neu erarbeiteten Literaturlandschaft Flachgau Nord, vervollständigt die in der Edition Eizenbergerhof verlegten Führer durch die Literaturlandschaften Salzburgs. (Zitat Salzburger Literaturforum Leselampe)

Der Literaturführer ist ansprechend gestaltet und lädt zum Schmökern ein. Etwas unverständlich ist die Auswahl der Autoren, so fehlen einige zeitgenössische LiteratenInnen gänzlich.Es gibt im Flachgau mehr als 2 Kulturveranstalter oder Theaterbühnen, die von Bedeutung sind. Ich hätte mir von einem Literaturführer eine komplettere Übersicht erwartet.

Diese gelungene Veranstaltung in Nußdorf hat gezeigt, dass man Literatur auch für den Zuhörer interessant und spannend gestalten kann. Begeistern konnte zudem der Akkordeonspieler Norbert Sprave, der mit seiner Hohner aus den 30-iger Jahren für die musikalische Umrahmung sorgte. Der Literaturführer „Literaturlandschaft Flachgau“ ist in den meisten Buchhandlungen erhältlich.

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Fronleichnam adelig

Im Wasserschloss Anif gab sich zu Fronleichnam wieder der Adel – upps, der bereits 1919 in Österreich abgeschaffte Stand – die Ehre. Und dem gemeinen Volk das Vergnügen, „höfisch“ Leib und Blut Jesu Christi verzehren zu dürfen.

Von Rochus Gratzfeld

Wieso kommt mir da gerade Hermann Nitsch in den Sinn? Egal. Jedenfalls im Angesicht des omnipräsenten Untersberg. Im an Atmosphäre reichen Schlossinnenhof. Manche so ergriffen, dass sie mit nackten Knien auf dem Kopfsteinpflaster den Worten des etwas trockenen Pfarrers lauschten.

Das Wetter göttlich. Die Location zauberhaft. Kitschig schön. Aber eben richtig schön. Der Hausberg erhaben. Als hielte er inne. Oder Wacht.

Die Prozession, angeführt von der Bürgermeisterin, zog mit Musik von der Dorfkirche durch den Englischen Garten. Keine Böllerei. Bravo! Dirndl und Lederhosen, feine Tracht.

Kein touristisches Ereignis. Wohltuend.

Ich war dabei. Durchaus berührt. So und so. Im ledernen Beinkleid. Lang. Ohne schmückendes Messer.

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Kunst treibt Blüten

Unter dem Motto „Kunst treibt Blüten“ präsentierten Schärdinger Künstler am Sonntag, dem 11. Juni 2017 ihre Werke bei herrlichem Wetter im Schlosspark der Barockstadt am Inn.

Von Karl Traintinger

Auf der grünen Wiese, umrahmt von großen Bäumen und altem, ehrwürdigen Gemäuer zeigten die Künstler einen Querschnitt ihrer aktuellen Arbeiten.

Beteiligte Künstler: Pamela Ecker (Malerei), Elisabeth Jungwirth (Keramikobjekte, Papierarbeiten), Sonja Krünes-Rager (Stoffmalerei, Acrylmalerei), Paul Osterberger (Glas- und Metallobjekte), Caroline Rager (kleine Objekte, Schalen aus Baumwollkordeln), Andreas Sagmeister (Metallplastik), Anita Selinger (Filzunikate, Objekte, Bilder), Anette Smolka-Woldan (Kinderbücher, kleine, humorvolle Zeichnungen), Thomas Weber (Malereien, Grafiken)

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Geschichten aus dem Kräutergarten

Der Antheringer Kräutergarten besteht seit mehr als 25 Jahren und das Team um Frieda Aigner hat in dieser langen Zeit viele Geschichten erlebt, die es wert sind, aufgeschrieben zu werden. Es ist daraus das Buch „Geschichten aus dem Kräutergarten“ enstanden.

Von Karl Traintinger

Die Texte beschreiben in unterschiedlichen literarischen Formen das Arbeitsjahr und das Leben mit und im Kräutergarten. Die MitarbeiterInnen haben in den vielen Jahren des gemeinsamen Gartelns eine ganz spezielle Beziehung zu ihren Kräutern entwickelt, die weit über reine Pflanzenpflege hinausgeht. Da gehört der botanische Hintergrund der Pflanzen genau so dazu wie die Weiterverarbeitung der Kräuter nach der Ernte.

Das Titelbild sowie die weiteren Aquarelle im Buch stammen von Manuela Haberlander – Zierhut, die Blätter- und Blütendrucke von Grete Koller und Sigrid Fleischhanderl.

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Das Buch ist im Gemeindeamt Anthering und bei den MitarbeiterInnen des Kräutergartens erhältlich.
TIPP: Jedes Jahr findet am 15. August das Antheringer Kräutergartenfest statt.




Ateliereröffnung ARTASYL

Es ist ganz einfach zu klein geworden, das Atelier in Lamprechtshausen. Aus diesem Grund übersiedelte nach über einem Jahrzehnt im Flachgau die Malerin und Plastikerin Christiane Pott – Schlager  nach St. Pantaleon ins benachbarte Innviertel.

Von Karl Traintinger

Das Eröffnungsfest fand unter großer Beteiligung von Freunden, Künstlerkollegen, Politikern und Einwohnern von St. Pantaleon und Umgebung statt. Christiane Pott – Schlager ist in St. Pantaleon  keine Unbekannte, sie hat vor Jahren das Stahlsymposion in Riedersbach geleitet und 2015  die Edelstahlskulptur „Buntstiftspäne“ vor der dortigen Volksschule realisiert.

Das Atelier ARTASYL ist eine Mischung aus Ausstellungsraum und Arbeitsstätte, in dem auch große Bilder Platz finden. Es gibt keine fixen Öffnungszeiten, aber nach telefonischer Voranmeldung ist man jederzeit willkommen.

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Weitere Infos zur Künstlerin Christiane Pott – Schlager

Homepage ARTASYL>

Christiane Pott – Schlager in der Dorfzeitung:

16. 05. 2012 Altar Christophoruskapelle Ostermiething
30. 03. 2011 Ruf an die CAFA Pekling
29. 08. 2010 Stahlsymposion Kraftwerk Riedersbach
06. 07. 2010 Unbändige Freude verleiht Flügel
22. 05. 2010 Visionäres Kulturprojekt in Lamprechtshausen verwirklicht
24. 08. 2003 Der Spaziergang
22. 02. 2003 Die Chinesische Wand
31. 12. 1999 Kunststation KNIE – Auslaufmodelle 1999
07. 09. 1999 Stahlsymposion Kraftwerk Riedersbach
15. 07. 1999 Pott -Schlager | Zenz/ Eisen II Verbindungen
23. 04. 1999 Kunstastation KNIE: TIEF EINATMEN

Veranstaltungshinweis:

Portrait einer Landschaft

Malereien und Zeichnungen
Vernissage, 1. Juni 2017 um 19 Uhr
Ausstellungsdauer: 2. Juni – 31. August 2017
Bensdiktus-Saal und 1. Stock, Gemeindeamt Lamprechthausen




Paracelsus Hallenbad. Nun ist es endgültig vorbei …

Heute war der letzte Tag. Badeschluß war schon am 30. Novenber 2016 gewesen und am heutigen Tag konnte man auf einem „alles muß raus“ Flohmarkt ein letztes Souvenir erwerben. Ich nutzte die Gelegenheit, um zum allerletzten Mal im Hallenbad meiner Jugend vorbeizuschauen.

Von Karl Traintinger

Es sind schöne Erinnerungen, die da beim Fotografieren im leeren Hallenbad durch den Kopf plätschern. In meiner Mittelschulzeit 1967 – 1975 war es fast ein Fixpunkt, mit unserem Turmprofessor Georg Aschauer im Winter einmal wöchentlich ins Hallenbad zu gehen. Freischwimmer, Fahrtenschwimmer und Allroundschwimmer sind die noch immer gültigen Beweise dafür. Die Köpfler vom 3 m Brett waren lange Zeit eine Herausforderung. Es war auch für das Ego extrem wichtig, eine Länge zu durchtauchen.  Die Gummiringe von der tierffvsten Stelle zu holen, konnte auch nicht jeder.

Paracelsus Hallenbad

Rechts, gleich neben dem Eingang gab es einen Jausenstand mit den vorzüglichen Salzstangerln mit Schinken, Essiggurkerl, einem Ei und etwas Mayonaise. Es gab nicht Besseres als diesen kleinen Snack nach dem Baden und vor den Nachmittagsunterricht.

Das Hallenbad wurde 1956 errichtet und vom damaligen Bundespräsidenten Theodor Körner eröffnet. Der Architekt war Josef Havranek, die künstlerische Ausgestaltung übernahmen nach einem Wettbewerb Toni Schneider-Manzell und Josef und Rosita Magnus. In den 60 Jahren des Bestehens wurde das Paracelsus Hallenbad von über 11 Millionen Gästen besucht.  (Weitere Info>)

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Das Dorf freut sich mit den jungen Eltern

Manche Bräuche sind nicht wirklich alt aber doch wunderschön. Kurz vor Weihnachten sah ich bei einer Fahrt durch Holzhausen ein sehr speziell geschmücktes Haus. Freunde und Verwandte des jungen Massingerbauern Peter hatten zur Geburt seines Sohnes Jakob am 20. 12. 2016 das Bauernhaus geschmückt und dem jungen Burschen einen Sandhaufen zum Spielen geschenkt. Die Tafeln blieben stehen, bis die Mutter, die Scharinger Eva, mit ihrem neugeborenem Sohn vom Krankenhaus nach Hause kam. Die Bewohner des virtuellen Dorfes gratulieren ganz herzlich und wünschen alles Gute! (kat)

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Im Zeichen des Sterns

Das Mercedes-Benz Museum in Stuttgart zeigt in beeindruckender Weise die 160-jährige Geschichte des Automobils. Es waren die Herren Benz, Daimler und Maybach, die die bis heute andauernde Erfolgsgeschichte einläuteten.

Von Karl Traintinger

Wir zeigen in unserer Bildreportage Highlights aus der Ausstellung quer durch die Jahrzehnte. Die Einsatzgebiete der Motoren waren und sind vielseitig, der Bogen spannt sich vom Automotor bis hin zum Flugzeugmotor. In den Zwischenstöcken sieht man auf großen Schwarzweißbildern Blitzlichter aus der jeweiligen Zeitepoche. Der Museumsbau kann mit seinem modernen, futuristischen Design überzeugen. Insgesamt kommt man auch als nicht wirklicher Autofreak aus dem Staunen nicht heraus!  Bei einem Besuch un Stuttgart sollte auf alle Fälle Zeit für einen Museumsbesuch bei Merzedes eingeplant werden.

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