Klaus Ranzenberger: Mostkost

Klaus Ranzenberger

Klaus Ranzenberger | Foto © Karl Traintinger| Dorfbild.com

Autor: Klaus Ranzenberger
Titel: Mostkost
ISBN: 978-3-7025-1025-1
Erschienen: 22.07.2021
Verlag: Verlag Anton Pustet

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Klappentext:

Der Onkel Franz, Innviertler Archetyp, wie wohl viele ihn kennen, hält ja eh viel aus. Muss er auch. Denn sein Erfinder, Klaus Ranzenberger, konfrontiert ihn nun schon vier Bücher lang mit allerlei skurrilen Situationen. Oder schickt ihn gar auf Reisen.

Aber was ihm nun zugemutet wird, übertrifft alles. Denn es wird kriminell in des Onkels beschaulichem Heimatstädtchen. Und er mitten drin. Getrieben von seinem Spezi, dem Albert, mischt er sich widerstrebend ein in Dinge, die ihn nichts angehen. Sehr zum Missfallen beider Ehefrauen und der ermittelnden Polizei.

Assistiert von ihrer Stammkellnerin, der Resi, stecken die beiden Pensionisten ihre Nase in einen Fall rund um zwei verfeindete Nachbarbauern und dubiose Grundstücksgeschäfte. Ob das wohl gut ausgeht?

Rebecca Schönleitner

Rezension von Rebecca Schönleitner

Durch die Lesung natürlich schon sehr neugierig auf die neuen Abenteuer des Onkel Franz stürzte ich mich auf die Innviertler Krimödie.

Göttlich!

Onkel Franz und Albert als Ermittlerduo, das muss man sich wirklich auf der Zunge zergehen lassen. Sogar der Kriminalkommissar Steiner aus Linz kann auf die zusätzlichen Informationen der beiden Innviertler Sturschädeln nicht verzichten. Obwohl sie ja durchaus in brenzlige Situationen geraten lassen es sich die Beiden immer gut gehen – zumindest Onkel Franz. Denn der unter dem Pantoffel stehende Albert muss auf gesunde Ernährung umstellen, sehr zur Erheiterung des Freundes.

Klaus Ranzenberger lässt uns wieder eintauchen in die gemütliche Innviertler Mentalität, Onkel Franz gerät in Stress, zusammen mit Albert sind sie ein unschlagbares Duo.

Fertig gelesen verspüre ich den innerlichen Drang gleich wieder von vorne zu beginnen, denn es ist fast unmöglich bei einmaligen Lesen die gesamten Spitzfindigkeiten und Feinheiten des Schriftstellers auf einmal aufzunehmen.

Großartig, kein Abfallen wie in anderen Serienbüchern, der Onkel Franz bleibt sich treu und behauptet sich als Unikat.

Ein absolutes Muss für jeden Innviertler, Oberösterreicher, Salzburger, Österreicher und auch unsere Nachbarn in Bayern haben sicher ihren Spaß an diesem einmaligen Buch.

Klaus Ranzenberger in der Dorfzeitung >


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Über den Autor

Rebecca Schönleitner
Rebecca Schönleitner, geboren und aufgewachsen in Salzburg, besuchte das musische Gymnasium in Salzburg, danach Puppenspielerin im Salzburger Marionettentheater. Umgesattelt auf Technik und glücklich 2016 wieder bei der Kunst gelandet. Verheiratet und 2 Kinder, lebt im nördlichen Flachgau. Schreibt in erster Linie über Bücher. In der Freizeit begeisterte Tänzerin

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