Honzis am Faschingsende

Die Gemeinderats- und Bürgermeisterwahl steht unmittelbar vor der Tür und so wie immer steht fest, es wird nur Sieger geben. Gute 30 Salzburger Dorfkaiser sitzen derart fest im Sattel, dass es nicht einmal Gegenkandidaten gibt. Es lebe die Vielfalt in der Demokratie. Ganz so eng darf man das aber auch nicht sehen, in vielen Gemeinden hat sich das Bürgermeisteramt, das da und dort knapp vor den nächsten Wahlen auch vererbt werden kann, längst von der Parteipolitik gelöst. Die einzelnen Parteien in den Dörfern sind gleich stark oder schwach und die Bürgrmeister haben in ihren Entscheidungen fast freie Hand.  Mehrheiten werden gesucht und auf den kleinsten gemeinsamen Nenner gebracht. Visionelle Ideen haben da wenig Platz. Und die überbordende Verwaltung siegt.

Gemeindebundpräsident Mödlhammer geht in den Ruhestand, die Oskarnacht war beschwingt wie immer und die Österreichische Bundesregierung freut sich über einen Kaktus zumValentinstag. Und die Hypo Alpe Adria wird den Steuerzahler noch viel Geld kosten. Mittlerweile haben sich die Berater und Krisenmanager mit ihren bemerkenswert hohen Gagen selbst saniert und jetzt kann vielleicht über eine kostengünstige Lösung für die Steuerzahler nachgedacht werden. (kat)

 

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1 Kommentar zu "Honzis am Faschingsende"

  1. Bernd Salomon Bernd Salomon | 7. März 2014 um 09:50 |

    Alles Gute für Dein Antreten bei der Bürgermeisterwahl in Seekirchen!

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