Januar 2016

Bernhard Gössnitzer:
Hausgemachte Nussbeugerl

Ein sehr vielseitiger Teig, der einst zum Grundkönnen jeder Hausfrau gehörte. So als mürber Germteig bezeichnet, kann man sich gleich mehr darunter vorstellen. Das Triebmittel Germ und das Lockerungsmittel Butter lassen den Teig knusprig und leicht werden. Er hat viel weniger Fettanteil als ein Blätterteig, …


„KÖNIG UBU:NG“ – Absurdes Theater mit Musik im Nirgendwo

Regisseur Arturas Valudskis sieht die Performance als Übung für die Künstler. Inspiriert von Alfred Jarrys „König Ubu“ und Juozas Erlickas‘ „Pavadinimas“ wurden die Texte erarbeitet, in denen es um Macht, Verrat, Mord und Verfolgung geht. Lustvoll werden in herrlich absurden, emotionalen Situationen menschliche Abgründe aufgezeigt.


Funk@losophy im UNIKUM 2016

Eigentlich wollte ich mit meinem Sohn nur auf ein kleines Stehbier mit Live-Musik im Unikum in Laufen vorbeischauen, ein paar Takte zuhören, einige Fotos für die Dorfzeitung machen und wieder gehen.
Geblieben sind wir bis zum Schluss und wir haben jede Minute genossen!

Ein Fotobericht von KTraintinger


„Illegale Helfer“ – Ist mein Staat menschlich?

Maxi Obexer, freischaffende Autorin von Theaterstücken, Hörspielen, Essays, Erzählungen und Reportagen, setzt sich seit Jahren immer wieder mit der europäischen Flüchtlingspolitik auseinander. In ihrem neuen, im Auftrag des WDR produzierten Stück verarbeitet sie Interviews mit „Illegalen Helfern“.


„Glück allein dem Glücklichen“ – ein Glücksseminar mit Erfolgsgarantie

Die ehemaligen Ensemblemitglieder des Schauspielhauses Salzburg, Bernadette Heidegger, Katharina Pizzera und Volker Wahl, nehmen als Glücksbeauftragte des „Cabaret Dada de Salzbourg“ das Publikum mit auf die Suche nach dem Glück. Die Performance verknüpft gekonnt Texte bekannter Autoren mit ganz alltäglichen Zitaten über das Glück.


„Du, ein Sandkorn und Ich“ – eine wundersame kleine Welt

Für Kinder von 1,5 bis 5 Jahren ist die neueste Produktion des Toihaus Theaters Salzburg gedacht. Die kleinen Geschichten, die Julia Schwarzbach (Tanz) und Yorgos Pervolarakis (Musik und Spiel) erzählen, stecken voller Überraschungen und faszinieren nicht nur die kleinen und kleinsten Besucher.


W. Hohenwallner:
Arbeitslosigkeit

Die Arbeitslosikeit steigt, kein Wunder wir Kleinunternehmer können auf Grund der überhöhten Lohnnebenkosten keine Mitarbeiter mehr aufnehmen, bzw. müssen wir Personal kündigen und abbauen, obwohl wir dringend Mitarbeiter benötigen! Leider ist dies nicht finanzierbar. Pervers irgendwie!


Bundespräsidentenwahl 2016

Die kommenden Bundespräsidentenwahl wirf ihre Schatten voraus. Die Pinkpanther nominieren niemanden, die Grünen den Van der Bellen, den Schwarzen ist er abhanden gekommen, die Roten den Hundsdorfer. Und dann gibt es noch Dr. Irmgard Griss und so weiter.


Die Berge. Der Hof. Das Bleiben.

Land und Leute heute – der vorliegende Band eröffnet einen besonderen Blick auf die Bergbauernhöfe des Raurisertales in den Hohen Tauern. Es geht jedoch um mehr: um die grundsätzliche Frage, ob und wie Menschen auch heute noch unter schwierigen Bedingungen ein Leben führen, das sich lohnt.


Von Samosas, ägyptischem Spinat, Bohnen und orientalischem Brot

Der ägyptische Spinat ist eine der ältesten Kulturpflanzen des mediterranen Raums. Als Jute Mallow findet man sie im Lexikon. Auch in der altjüdischen Kultur war die Pflanze als Nahrungsmittel wichtig, und von daher wurde sie auch in Europa bekannt. Forschungen bestätigen der Speisepflanze ein noch viel höheres Alter.


„Wir Kinder Babylons“ – zurück ist keine Option

„Auf der Flucht gibt es immer einen Ort, wo es besser ist.“ Eine junge Frau freut sich über die Sicherheit, die ein verlassenes Kellergewölbe bietet, doch die Angst vor dem Morgen will nicht weichen. Angeregt durch die aktuelle Flüchtlingssituation präsentieren Max Pfnür und Christine Winter (Theater StattGeflüster) einen eindringlichen Monolog.


„Concerto pour deux Clowns“ – ein ungleiches Paar

In der vierten und letzten Premiere des Winterfests 2015 verzaubern „Les Rois Vagabonds“ aus Frankreich mit einem „Konzert für zwei Clowns“ das Publikum. Julia Moa Caprez und Igor Sellem, beide ausgebildete Musiker und Akrobaten, verknüpfen klassische Musik und poetische Clownerie mit Akrobatik.


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