Michael Honzak: Festspielflucht 2011

Cartoon by Honzi

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Der Sommer bringt jährlich die Reichen und Schönen und ihre Mitläufer in die Festspielstadt Salzburg. Die Stadt quillt über, Hochkultur gibt es an allen Ecken und Enden. Und zahlreiche Bürger und Institutionen dürfen mitnaschen, an der Kultur und am finanziellen Gewinn. Für manche Salzburger ist das aber auch die Zeit der Erholung, weit weg vom Glanz und Trubel, weit weg von der Stadt. Die Neunstundenaufführungen sind, obwohl hochgelobt, nicht jedermanns Sache. “Das Unbeschreibliche, hier ist’s getan”. (kat)

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Dorfladen

2 Kommentare zu "Michael Honzak: Festspielflucht 2011"

  1. Was wäre Salzburg ohne Mozart und seine Festspiele? Ein Provinzdorf mit schönen Bauten. So aber trifft sich die Welt in der Festspielstadt, vergessen sind die finanziellen Turbulenzen und Ungereimtheiten. Der Lodenadel sonnt sich im Scheinwerferlicht und lächelnde Japaner fotografieren und fotografieren und fotografieren. Herrlich.
    Und ich mache Urlaub im Waldviertel.

  2. Rochus Gratzfeld Rochus Gratzfeld | 5. August 2011 um 13:51 |

    wir fliehen jedes jahr pünktlich zur festspieleröffnung und kehren nicht vor ende august zurück. glücksgefühle sind damit verbunden.

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