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Gute alte Freunde

Der für sein eher sehr bizarres politisches Feingefühl bekannte US-Amerikanische Präsident ist gerade zu Besuch im Vereinigen Königreich und trumpelt durch die royale Hofetikette.

Es spart auch nicht mit guten Tipps unter Freunden und empfiehlt einen harten Brexit. Freilich, Theresa May hat alles versucht, gerade das zu verhindern, aber die ist ohnedies bald weg.

Offensichtlich wittert der transatlanische Blondschopf gute Geschäfte, so könnte beispielsweise eine Steigerung des Chlorhühnchen-Exportes nach Good Old Europe bei den nächsten Präsidentenwahlen seine Beliebtheit verbessern. Vielleicht könnte man sogar das Gesundheitssystem in Großbritannien mit amerikanischer Hilfe irgendwie gewinntechnisch verbessern.

Die Sympathiewerte bei der britischen Bevölkerung für den US_Präsidenten sind aktuell eher bescheiden, wenn man nur auf die Demonstrationen im Umfeld des Staatsbesuches schaut. Seine Einmischung in die Innenpolitik des Vereinigten Königreiches kann niemanden, außer vielleicht himself überzeugen.