POLITIK



Harald I. von und zu Preuner

Alle Salzburger Fürst-Erzbischöfe haben auf den von ihnen errichteten Bauwerken als Erinnerung ihre hochherrschaftlichen Wappen hinterlassen. Ich denke dabei zum Beispiel an den Brezelschweif des Wappenlöwen von Paris Graf von Lodron oder an die Wappen-Rübe von Leonhard von Keutschach.


Er mag sie nicht

Offensichtlich ist Innenminister Nehammer kein Freund der Afghanen, anders ist es nicht zu erklären, dass er sie, wie es scheint, um jeden Preis außer…


ORF-Rochaden

Der ORF ist Österreichs größtes Medienunternehmen und hatte in seiner Geschichte schon zahlreiche schillernde Figuren als Generaldirektoren. Immer wieder einmal wurde auch probiert, den…


Von den Privatlehrern

War es früher in erster Linie nur den betuchten Adeligen vorbehalten, so ist neuerdings der häusliche Privatunterricht auch in der breiteren Öffentlichkeit angekommen. Das neumoderne Wort “Homescooling” ist ja in aller Munde.


Türkise Straßenbauer

Die aktuelle Regierung steht für das Beste aus dem türkisen und dem grünen Lager, hat es einmal geheißen. Plötzlich knarrt es in den Brettern, nur weil Umweltministerin Leonore Gewessler die Sinnhaftigkeit so mancher gröberer Straßenprojekte kritisch hinterfragen möchte.


Schuldzuweisungen

Vor einigen Tagen hat es in der Stadt Hallein im Salzburger Tennengau nach einem Starkregen eine dramatische Hochwassersituation gegeben. Innerhalb kürzester Zeit wurde aus dem durch die Altstadt fließenden Kothbach ein reißender Fluss. Die Zerstörungen waren dramatisch.



Coronales Wellenspiel

Kaum hat man sich ein klein wenig an die beginnende Normalität gewöhnt, kommen schon wieder die Virologen und Epidemiologen daher und warnen eindringlich: Vorsicht, die Coronazahlen steigen, die 4. Welle ist im Anmarsch.


Kornblumenblau

Unsere Blauen sind schon ein sehr spezielles Völkchen. Sie haben es bravourös geschafft, im Ibiza-Ausschuss ein veritables FPÖ-Problem zu einem hochbrisanten ÖVP-Problem umzumünzen.


Nachhaltiges Parken

Die Salzburger Mönchsberggarage ist zu klein geworden und soll demnächst um 650 auf rund 2.000 Stellplätze erweitern werden. Im Sinne der gelebten Nachhaltigkeit will man in der Mozartstadt die Autos aus dem Stadtbild verbannen.


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