Schuldzuweisungen

Hochwasser

Vor einigen Tagen hat es in der Stadt Hallein im Salzburger Tennengau nach einem Starkregen eine dramatische Hochwassersituation gegeben. Innerhalb kürzester Zeit wurde aus dem durch die Altstadt fließenden Kothbach ein reißender Fluss. Die Zerstörungen waren dramatisch.

Eigentlich sollte schon vor Jahren mit der Hochwasserverbauung begonnen werden. Sie hätte zum Ziel, derartige Katastrophen zu verhindern oder wenigstens zu entschärfen. Beeinspruchungen seitens des Naturschutzes haben den Baubeginn aber deutlich verzögert. Wie es jetzt ausschaut, kommen die Jahrhunderthochwässer wenigstens alle 10 Jahre. Der Klimaschutz lässt grüßen!

Wenn jetzt die Politik, allen voran BM Köstinger und LR Schwaiger mit dem Finger auf die “Schuldigen” zeigen, ist das nichts anderes als unangebrachter Populismus,

meint ein nachdenklicher Spaziergänger!

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Der Spaziergänger
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3 Kommentare zu "Schuldzuweisungen"

  1. Salzach Schiffer | 22. Juli 2021 um 11:49 |

    Politisches Kasperltheater von Menschen, die eindeutig zu wenig für den Klimaschutz unternehmen. Die Probleme haben erst begonnen, die Katastrophen werden noch häufiger werden!

  2. Österreich ist das Land der Lodenzwerge, ganz gleich wohin man schaut! Im Land der Freunderlwirtschaft geht immer ein Bisserl was, wie es so schön heißt.

  3. Renate Kern | 1. August 2021 um 08:33 |

    Die ersten Vorläufer des Klimawandels spüren wir jetzt schon und was macht die Regierung: NICHTS. Nur mit Innovationen wird das Klima nicht zu retten sein, auch wenn es noch so schöngeredet wird. Weg mit unnötigen Flugreisen, weg mit unnötigem Individualverkehr, weg mit Schiffsreisen, und so weiter.

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