Maria Angela Schlichtner: Fotoparaphrasen

Die Auseinandersetzung mit Fotografie begann für mich eines Tages beim Eingang (Aufgang) ins Cafe Mozart in Salzburg.

Plakate zu Ausstellungen mit gestochenen Schwarz-Weiß-Fotos von österr. Musikern, Schauspielern, Schriftstellern, vom Fotografen und Musiker Sepp Dreissinger, erweckten mein Interesse an der Fotografie.

Der Grundstein meiner Arbeiten kommt sowohl aus der Dunkelkammer als auch aus Freude am experimentieren und dem Auge zur Natur. Das Herz wirkt mit, was das Auge sieht.

PARAPHRASE kommt eigentlich im musikalischem Bereich vor und heißt Ausschmückung oder Hinzufügung. FOTO-PARAPHRASE – intuitiv zeigen mir Fotografien vielfältige Strukturen,die
durch Hinzufügung verschiedener Materialien aus der Natur und Umwelt eine Collage entstehen lassen. Eine Fotografie ist eine sichtbar begrenzte Abbildung, ein Detail, eine Konfrontation sowie ein Befund einer vorgegebenen Wahrheit. Es ist das Produkt und die Festhaltung von Augenerlebnissen. Materialien hinzufügen ist die Neugestaltung – FOTO-PARAPHRASE (Maria Angela Schlichtner)

Ausstellungen(Auswahl) :
Galerie Landart, Eggelsberg ; Herzogsburg Braunau ; Kulturszene Obertrum ; Landesmusikschule Mattighofen ; Schifferkirche, Obernberg ; Art-Dimension, Altheim ; Cafè Galerie Wolf, Oberndorf ; Galeriecafe Shakespeare, Salzburg ; Ausstellung der Preisträger “Ein Land zeigt seine Gesichter”, Linz ; 2. Internationales Symposium, PIAMET, Boromo,
Burkina Faso, Afrika ; 1. Internationales Symposium, Chatelus le Marcheix, Frankreich ; Ochzethaus, Altheim ; 3. Internationales Symposium PIAMET, Boromo, Burkina Faso ; Journèes internationales de Tailleurs dÌmages et des Crèateurs, Viols le Fort, Frankreich

September – Ausstellung in der “sKys” Galerie Lamprechtshausen. Vernissage: 21. September 2000 Uhr.

image_pdfimage_print

Kommentar hinterlassen zu "Maria Angela Schlichtner: Fotoparaphrasen"

Kommentare willkommen!