Warum ich immer wieder nach Salzburg komme.
Ein Fotoessay.

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Am Pfingstsonntag, es war heuer der 19. Mai, bin ich am späten Vormittag eine kleine Runde durch die Stadt Salzburg gegangen, vom Kajetanerplatz bei den Barmherzigen Brüdern zum Dom und wieder zurück.

ktraintinger300_biggerVon Karl Traintinger.

Mein Weg führte mich von der Kajetanerkirche weg die Kaigasse entlang, bis hin zum ehemaligen Mozartkino. Hier bog ich nach links die Herrengasse hinauf, vorbei an einem der ältesten Bordelle Salzburgs hinüber zur Festungsbahn und weiter hinunter zum Kapitelplatz. Vorbei am Dom und an der Pferdeschwemme (Kapitelschwemme) ging es dann über die Kapitelgasse zurück zur Kaigasse.

Entstanden ist eine Fotoserie die zeigt, warum ich Salzburg mag, warum ich immer wieder in andere Stadtteile gehe und diese fotografisch festhalte. Dabei geht es mir nicht in erster Linie um die berühmten Bauten, die die Mozartstadt weltberühmt gemacht haben. Mir geht es auch um das pulsierende, multikulturelle Leben und Treiben in einer Stadt, in der angeblich nur das Beste gut genug ist, um die Menschen, die dort leben und auch arbeiten. Die vielen Besucher der Stadt gehören in Salzburg natürlich auch dazu.

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Dorfladen

3 Kommentare zu "Warum ich immer wieder nach Salzburg komme.
Ein Fotoessay."

  1. Hanns Mayr | 29. Mai 2013 um 21:34 |

    Mir gefällt das Bild mit der Packung Salzbaurger Land Milch am Bordell in der Herrengasse am besten. Das Rot au8f der Milchpackung passt sehr gut zum Rot der “Laterne”! 😉

  2. Rochus Gratzfeld | 31. Mai 2013 um 13:11 |

    sehr schön, karl.

  3. Heide-Maria Müller | 28. Juli 2013 um 16:49 |

    Ja, ich liebe Salzburg ! Und mir machen die vielen Touristen auch nichts aus, außer sie verstopfen die Neutorstraße. Ein guter Tipp ist das Mozart´s am Residenzplatz am Abend bei einem Prosecco-Aperol- was man da für Leute sieht !! Und der Residenzbrunnen in der Abendsonne glitzert wunderbar !!

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