S-Link trifft Salzburg

s-link

Wenn schon, denn schon. Die Verlängerung der Lokalbahn bist in den Süden der Mozartstadt ist auf Schiene gebracht. Gottseidank hat man auch einen englischen Namen gefunden, deutsch ist vermutlich einfach nicht modern genug.

Vielleicht ist es auch nur ein Arbeitstitel, der Skylink am Wiener Flughafen ist später zum Terminal-3 geworden. Der Name S-Link passt wahrscheinlich viel besser als das altmodische Schnellbahn oder Stadtbahn zur internationalen Festspielstadt Salzburg.

Gerade in Zeiten wie diesen muss man sprachlich international bleiben. Ich denke dabei an Homescooling, Distancelearning, Home-Office, Contact-Tracing, Newsroom, Ballroom, Themen-Talk und so weiter, da passt S-Link perfekt dazu.

Ich persönlich finde es schade, dass man heutzutage auch bei uns in Österreich ohne diese nervigen Anglizismen nicht mehr auskommt, meint ein dialektsprechender Spaziergänger.

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2 Kommentare zu "S-Link trifft Salzburg"

  1. Salzach Schiffer | 25. März 2021 um 18:33 |

    Immerhin gibt es schon eine Planidee für die Haltestelle beim Schloss Mirabell!

  2. Da bin ich vollinhaltlich dabei. Ich finde diese eingedeutschten Wörter gräßlich und verstehe nicht, warum die ORF´ler so darauf abfahren. Dabei sollten die als Staatsfernsehen mit einem guten Deutsch beispielgebend sein. Man merkt auch, dass viele der Kommentatoren und -innen keine gute Stimmausbildung mehr haben.

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