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Rochus Gratzfeld: Von Disteln und Gräsern

Ich lebe viele Monate des Jahres in einem westungarischen Dorf. Sarród. Mein Haus befindet sich wenige hundert Meter Luftlinie entfernt von der Grenze des Nationalparks Neusiedler See. Hier gelten strenge Gesetze betreffend die gesamte Natur.

rochus-4Von Rochus Gratzfeld (Fotos + Text)

Und das ist gut so. Denn sonst gäbe es nicht dies schier unendlich scheinende Vielfalt und Schönheit an Disteln und Gräsern. Disteln. Unkraut. Weg damit. Hier nicht! Sie dürfen leben und die Augen derjenigen Menschen erfreuen, die sich den Blick für das scheinbar Unscheinbare, Überflüssige, Verzichtbare nicht haben nehmen lassen. Für das, welches sich unseren Normen entzieht. So auch die Gräser. Weit ab von Monsanto-Vorstellungen. Von Agrarökonomie. Phantastisch archaisch. Stark. Biegsam, jedoch nicht beugsam. Unzählige Insekten, Vögel finden hier Schutz. Möge dies alles weit über mein eigenes Leben hinaus so. Genauso erhalten bleiben.

In einer kleinen Ausstellung, die am vergangenen Freitag im Kulturhaus von Sarród eröffnet wurde, darf ich meine Eindrücke von hiesigen Disteln und Gräsern bis zu 17. Juli präsentieren. Unspektakulär, leise. Im Ohr nur die Klänge mongolischer Musik, die die Vernissage begleitete.


Fotoausstellung in der Tierarztpraxis Lamprechtshausen

Vernissage Fotoklub Eggelsberg
Vernissage Fotoklub Eggelsberg

Am 2. Juli wurde in der Tierarztpraxis Lamprechtshausen von Dr. Gernot Eibl, dem Präsidenten der Salzburger Tierärztekammer, unter großem Publikumsinteresse die heurige Sommerausstellung eröffnet.

Der Fotoklub Eggelsberg zeigt Fotografien zum Thema “Heimische Tierwelt” und der Bogen der ausgestellten Bilder spannt sich von Makroaufnahmen von Insekten, über Katzen und Schmetterlinge bis hin zu mächtigen Schottischen Hochlandrindern. Es wurde in den Arbeiten versucht, möglichst unterschiedliche Tiergattungen zu fotografieren und die Bildauswahl ist sehenswert. Im Rahmen der Vernissage wurde auch eine Bilderschau unter dem Motto: “Best of FC Eggelsberg 2015” gezeigt, die das Vernissagenpublikum begeisterte.

Gitti Edelmann an der Gitarre und Hagen Schiffler am Bass sorgten mit “Tierischen Liedern” für die musikalische Umrahmung. (Alle Fotos: Andy Schachl, Fotoklub Eggelsberg)

Dieser Artikel ist der Dorfzeitung wichtig und er kommt daher nicht hinter die Paywall!

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Laufener Palette 2016 “Fremdes & Vertrautes”

Seit mehr als 2 Jahrzehnten gibt es in der Laufener Palette eine Künstlergemeinschaft, die einmal jährlich in der Salzachhalle in Salzachstadt Laufen eine Gruppenausstellung organisiert. Die Künstler kommen vorwiegend aus dem Rupertiwinkel, dem Flachgau und dem Innviertel.

Entsprechend dem Vereinsmotte “Bunt wie eine Palette” sind auch die angewanten Techniken sehr vielfältig. Der Bogen spannt sich von klassischer Malerei und Bildhauerei über Fotografie und Keramik bis hin zur feinen Porzellanmalerei.

Ausstellende Künstler:
Rudolf Brudl, Dagmar Brüggemann, Juliana Chakravorty, Waltraud Csecs, Naciye Deng, Magdalena Eder, Klara Erban, Maria Freutsmiedl, Maria Grauer, Maria Gruber, Konstanze Gugg, Volker Hamberger, Jeanette Nausner, H. Sonnenschein, Fiona-Anne Hawlin, Ursula Kirchhofer, Kurt Klausriegler, Johanna König, Rosemarie Krojer, Siegfried Naumann, Nanna Peter, Ishild-Margit Ramstötter, Elfriede Reiter, Martina Riedner, Hedy Rüttinger, Gundrun Schatzl, Antje Schlaud, Petra Schmitt, Greta Schnall, Rita Schoenig, Christine Schwaighofer, Sabine Schwendler, Ewald Seemayer, Marianne Waiwoda, Wolfram Wildner, Manfred Wirrer, Erika Müller


Harald Eckschlager: Lost Places

„Mit der Einführung der digitalen Fotografie wurde mein Interesse an diesem schönen Hobby wieder geweckt. 2005 habe ich begonnen, mich intensiv mit künstlerischer Fotografie zu beschäftigen, woraus sich sehr schnell eine starke Leidenschaft entwickelt hat.”

Serie Lost Places. “Immer schon haben mich von den Menschen verlassene Orte fasziniert. Ob es sich um verfallende Hotels, verlassene Fabriken oder nicht mehr benutzte Krankenhäuser handelt, solche Orte gibt es häufig. Sie sind dem Verfall preisgegeben, verwüstet und zum Teil von der Natur zurückerobert. Jeder von diesen Plätzen erzählt seine eigene Geschichte. Der Fantasie des Fotografen sind keine Grenzen gesetzt, er kann diese Orte auf seine Art und Weise interpretieren.”

Harald Eckschlager (Fotoklub Eggelsberg)

Die Serie “Lost Places” gliedert sin in drei Motivgruppen, eine alte Gerberei, ein verfallendes Hotel und ein verlassenes Krankenhaus. Man hat den Eindruck, die Menschen haben die Räume ganz einfach verlassen und alles stehen und liegen gelassen wie es war. Die Fotoarbeiten sind in den Farben reduziert und in Garfik und Struktur hervorghehoben. Es entstehen so Bilder im fast unwirklichen Raum und doch zum Greifen nahe.  KTraintinger

Vita Harald Eckschlager
55 Jahre alt, wohnhaft seit 2002 in Gilgenberg am Weilhart, Beruf: Druckvorstufentechniker
Mitglied im Fotoclub Eggelsberg
Galerie auf 500px


Karl Traintinger: Menschen. Bilder. Zeitgenossen

Kann man die Seele eines Menschen fotografieren, muss man das können? Diese Frage stellt sich mir immer wieder, sie kommt und geht. Ich sitze gerne an belebten Plätzen und schaue den Menschen zu, hin und wieder mache ich ein Foto. Oft mehr für mich, gar nicht in der Absicht, es zu veröffentlichen. Wichtig ist dabei, den Augenblick festzuhalten, ungeschminkt, echt. Dazu braucht es auch keine bunten Farben.

Zuhause, vor dem Bildschirm, wird dann sortiert, zugeordnet, katalogisiert. Auf diese Weise entstehen Fotoserien, die irgendwann einmal publiziert werden, oder auch nicht. Das Veröffentlichen hat nicht mehr die oberste Priorität. Alles hat seine Zeit und ab und zu wird es dann auch wichtig, diese Bilder zu zeigen. Die vorliegenden Arbeiten entstammen der Serie Menschen.Bilder | Zeitgenossen, an der ich schon seit vielen Jahren arbeite.  (Karl Traintinger)


Die Berge. Der Hof. Das Bleiben.

hofTitel: Die Berge. Der Hof. Das Bleiben. Fotos und Geschichten
Herausgeberin: Brita Steinwendtner

Bilder von Andrea Eidenhammer und Kurt Kaindl

Geschichten von Barbara Frischmuth, Karl-Markus Gauß, Peter Gruber, Ludwig Hartinger, Bodo Hell, Thomas Lehr, Ingrid Loitfellner-Moser, Walter Müller, Katja Oskamp, Brita Steinwendter

Gebundene Ausgabe: 152 Seiten
Verlag: Tauriska (27. April 2015)
Sprache: Deutsch
ISBN-10: 3901257470
ISBN-13: 978-3901257476
Buch bei Tauriska kaufen >

Klapptext:
Land und Leute heute – der vorliegende Band eröffnet einen besonderen Blick auf die Bergbauernhöfe des Raurisertales in den Hohen Tauern. Es geht jedoch um mehr: um die grundsätzliche Frage, ob und wie Menschen auch heute noch unter schwierigen Bedingungen ein Leben führen, das sich lohnt. Einem Leben, in dem das seit Jahrhunderten Überkommene bewahrt wird, bevor es auf immer verloren ist, und dennoch mit Erfindungsgeist, Optimismus und Überzeugung für Gegenwart und Zukunft verwandelt wird. Ein Buch, das in Bildern und Texten eine Daseinsform zeigt, die im Wandel der Gesellschaft jene Beharrlichkeit lebt, die wir alle brauchen.

Fortgehem und Bleiben. Die Städte dehnen sich aus, die Dörfer werden entvölkert, sagt die Statistik, die Bergtäler sind von massiver Abwanderung bedroht. Der Tourismus hilft, aber soll das Land nicht nur Diener des Fremdenverkehres sein, so müssen ursprüngliche Strukturen erhalten und entwickelt werden. Als Beispiel für viele andere Bergtäler haben wir das Raurisertal in den Hohen Tauern des Salzburger Landes gewählt. Hier sind zwei Fotokünstler, Andrea Eidenhammer und Kurt Kaindl, dem Leben auf den Bauernhöfen nachgegangen, haben zugesehen, beobachtet und in beweglichen Bildern Landschaft, Höfe und Menschen dokumentiert. Dominik Mayer hat alles in eine klare Bildsprache gesetzt.

Brita Steinwendtner, die 22 Jahre die Rauriser Literaturtage leitete, hat als Herausgeberin eine Reihe von namhafte Autorinnen und Autoren dafür gewinnen können, um den Bildteil in einen größeren Zusammenhang zu stellen. Es sind keine Zeugnisse von Heimat-Idylle, sondern von Alltag und Mühe, von Freunde und Sorge und von einem Leben, in dem Tradition und Innovation ineinandergreifen. Denn Hartnäckigkeit und Beweglichkeit sind notwendig, um mit Optimismus das Überkommene für die Gegenwart zu verändern.

Das Buch “Die Berge. Der Hof. Das Bleiben.” zeigt ein Leben, das immer mehr an Bedeutung gewinnt, das die Nahrung schafft, die wir brauchen und trotz vieler Schwierigkeiten jene Zukunft hat, dia auch junge Menschen davon überzeugt und dazu verführt: zu bleiben.

Dr. Karl TraintingerEin Buchtipp von Karl Traintinger

Das sehr schön gemachte Buch steht in meiner Bibliothek bei den Lesebüchern, also jenen Büchrn, die ich immer wieder einmal in die Hand nehme, um eine Geschichte daraus zu lesen, oft zum wiederholten Mal. Die vielen Bilder, zum Teil in Farbe oder in Sepia getöntem Schwarzweiß, zeigen die Menschen in ihrem Lebensraum. Klar strukturiert, authentisch, ehrlich. Besonders gut gefällt mir die Gegenüberstellung in den Bildern von Tradition und Moderne, Alt und Neu. Beides hat nebeneinader Platz, ergänzt und befruchtet sich.

Das Buch kann allen Menschen empfohlen werden, die gerne wissen oder wissen möchten, wie wertvoll es ist, seine Wurzeln zu finden. Es ist aber auch ein interessanter Bildband über die Menschen und ihrem Leben im Raurisertal.

 


In der Wiener U3 vom Westbahnhof zum Handelskai. Fotografische Reisenotizen

Eine U-bahnfahrt vom Westbahnhof zum Handelskai

Unsere Bundeshauptstadt Wien ist die Stadt der Musik und Lebensfreude, kann man in den Reiseführern lesen. Trotzdem, als Salzburger fährt man nach Wien hinunter. 

kt_portraitVon Karl Traintinger

Als Bahnreisender aus dem Westen kommt man am Westbahnhof an, die knapp zweieinhalb Stunden von Salzburg nach Wien sind schnell vergangen. Der Bahnhof ist riesig, mit zahlreichen Rolltreppen und schier nicht enden wollenden Gängen zu den Untergrund- und Straßenbahnen.

Ich nehme die U3 zum Handelskai und lasse die Stadt mit ihren Bauwerken, Bewohnern und Besuchern an mir vorbeiziehen. Die Großstadt in ihrer Buntheit und Vielfalt kann mich immer wieder begeistern.

Karl Traintinger in der Dorfzeitung
Ein trüber Novembertag in Wien
Allerheiligen
Fotografische Erinnerungsstücke
Brot und Wein
Warum ich immer wieder nach Salzburg komme
iPhonographie
Irgendwann lohnt es sich nicht mehr
Welthundeausstellung 2012 in Salzburg
Der Himmel über dem Schönramer Filz
White Noise 2011 in Salzburg
2010. Ein Sommer in Salzburg
Die Firmenbosse
Dänische Strukturen

Viele Fotos von Karl Traintinger finden sich auch bei Dorfbild.com


Rochus Gratzfeld: Bäume

BF10

„Bäume faszinieren mich. Sie ruhen in sich in ihrer scheinbaren Immobilität. Sind aber dennoch wandelbare Gestalten in Zeiträumen, die sich unserer Erlebnisfähigkeit zumeist entziehen. Sind verschwiegene Zeugen von Zeit und Ereignissen. Werden geliebt und missbraucht. Ich möchte sie niemals missen.“  

Rochus Gratzfeld, Künstler und Autor. Lebt in Sarród und Salzburg.

Rochus Gratzfeld in der Dorfzeitung
HIER>


Karl Traintinger:
Fotografische Erinnerungsstücke

christkindlmarkt

In der modernen Welt ist das fotografierende Handy nicht mehr wegzudenken. Es vergeht kaum ein Tag, an dem nicht Fotos entstehen, die dann auf irgendwelchen sozialen Netzwerken gepostet werden. Viele Bilder werden wieder gelöscht, manche finden den Weg auf ein Speichermedium oder werden sogar ausgedruckt.

ktraintinger300_biggerVon Karl Traintinger

Einige der für mich wichtigen Handyfotos möchte ich gerne vorstellen. Der sehr warme Spätherbst ließ mache Pflanze ergrünen, die Herbstjagden zeichneten sich nicht zuletzt auch durch größere Autoansammlungen auf manchen Wiesen aus. Immer wieder stellten sich unserer Katzen vor die Linse, auch kulinarische Genüsse gingen nicht spurlos vorbei.

Selbst die fotografische Dokumentation eines Wasserschadens war notwendig geworden, als ein Kupferrohr rechtzeitig vor Weihnachten beschloss aufzureissen und den Fußboden und die Wände zu bewässern. Weihnachtsostereier am Salzburger Christkindlmarkt begeistern immer wieder, auch die Kekse zu den Feiertagen sind notwendig und gut und der erste Schnee am Stefanitag fand selbstverständlich auch seinen Weg in das Handy-Foto-Archiv. Wie konnten wir früher ohne diese Smartphone überhaupt leben!

Ich wünsche allen unseren Lesern und Freunden
im Namen des Teams
ein gutes, schönes, gesundes und zufriedenes
neues Jahr 2015!


KTraintinger: Ein trüber Novembertag in Wien

Ein Tag in Wien

Karl Traintinger

Wien ist anders, so steht schon auf den grossen Schildern an der Westautobahn, wenn man die Stadt zum erstem Mal vor sich sieht. Warum diese Feststellung manchen Wienern so wichtig ist, entzieht sich meiner Kenntnis. Ich habe vor über 30-ig Jahren in Wien studiert und komme immer wieder gerne in die Bundeshauptstadt.

Von Karl Traintinger.

Vom Westen kommend fährt man entlang der Wien durch Hietzing in die Stadt. Ich war diesmal mit der Bahn unterwegs, habe in Hütteldorf die Westbahn verlassen und bin dann mit der U-Bahn weiter in die Stadt gefahren. An manchen Stationen bin ich ausgestiegen und habe die “Gegend” auf mich wirken lassen. Der Hietzinger Kai mit seinen Büro- und Wohnhäusern, die Jugendstil-Stadtbahnstationen oder das Pferdeleberkäs-Würstelstandl haben schon einen ganz speziellen Flair. Der narrische Kastanienbaum in der Strozzigasse lädt zur gutbürgerlichen Mittagsrast ein und abends geht es vom Westbahnhof weg wieder in Richtung Heimat.

Ja, Wien ist anders. Die neue FuZo in der Mariahilferstrasse gefällt mir, die Stassenmusikanten unweit des Museumsquartiers haben etwas leicht Morbides an sich. Sie passen irgendwie zum kalten Novembertag. Vielleicht zieht es mich gerade wegen dieser Stimmung immer wieder nach Wien.


Gisela Brechenmacher. Fotos

Einige Fotos der  Journalistin und Fotografin sind zur Zeit in der Hauptstrasse 21 in Freilassing zu sehen.

Die Vernissage war am 21. November, 2014. Die Fotos zeigen Detailaufnahmen in Farbe und Schwarzweiss. (kat)

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Allerheiligen im Dorf

Allerheiligen ist für viele von uns die Zeit, um an die Verstorbenen zu denken. Menschen die nicht mehr unter uns weilen, die wir aber mehr oder weniger lang auf ihrem Lebensweg begleiten durften.

Friedhof Grossarl

Die beiden Texte habe ich vor über drei Jahrzehnten als Student geschrieben, damals wohnte ich in Gänserndorf im Marchfeld und studierte in Wien Tiermedizin. Die Fotos entstanden 2013 im November in Großarl in Salzburg.

Ihre Hände

Gänserndorf, 8. Oktober 1983

Sie war eine alte Frau,
schwer von Krankheit gezeichnet,
das Gesicht entstellt.

Kurz vor ihrem Tod reichte sie mir ihre Hände,
Hände die ein Leben lang schwer gearbeitet hatten.

Die Hände waren weich und schön.
Mutterhände.
Grossmutterhände.

Nicht ihr Aussehen, nein,
dieser letzte Händedruck hat sich in mein Gedächtnis geprägt.

Seitenwechsel

Gänserndorf, 15. 10. 1983

Gestern noch habe ich den Tod herbeigesehnt,
habe Witze darüber gemacht,
ich war gesund.

Heute schaue ich dem Tod ins Antlitz,
ich habe Angst, Angst vorm Sterben,
ich bin krank.

Das Spotten ist mir vergangen.
Morgen werden sie mich begraben.
Allein.

Jedes Jahr zu Allerheiligen werden sie
Blumen auf mein Grab stellen.
Vielleicht.

Irgendwann werden sie mich vergessen haben.
Todsicher.


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