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Rochus Gratzfeld:
Barock kocht

Im August ziehen Rauchschwaden durch den Park des Schlosses Esterhazy in Fertöd/ Westungarn. Es duftet und bruzelt. Schon um 6 in der Früh beginnen Köchinnen und Köche aus dem ganzen Land mit den Vorbereitungen.



Rochus Gratzfeld: Von Disteln und Gräsern

Ich lebe viele Monate des Jahres in einem westungarischen Dorf. Sarród. Mein Haus befindet sich wenige hundert Meter Luftlinie entfernt von der Grenze des Nationalparks Neusiedler See. Hier gelten strenge Gesetze betreffend die gesamte Natur.





Rochus Gratzfeld: Bäume

„Bäume faszinieren mich. Sie ruhen in sich in ihrer scheinbaren Immobilität. Sind aber dennoch wandelbare Gestalten in Zeiträumen, die sich unserer Erlebnisfähigkeit zumeist entziehen. Sind verschwiegene Zeugen von Zeit und Ereignissen. Werden geliebt und missbraucht. Ich möchte sie niemals missen.“


Rochus Gratzfeld:
Pannonische Impressionen

Sarród. Ein kleiner Ort in Westungarn. 22 Km entfernt von Sopron, weniger als die Hälfte davon vom österreichischen Pamhagen. Die „offizielle Geografie“ im Kommunismus verzeichnete nur Sarrod in Hessen, heute Patenstadt. Hier verläuft der Einserkanal. Vom Neusiedlersee durch den Fertő-Hanság Nemzeti Park landet das Wasser schließlich in der Donau.


Rochus Gratzfeld:
Abstrakte Akte

Der Salzburger Multi-Media-Künstler verbindet in seinen hier gezeigten Arbeiten Körper, Raum und Farben. Die Akte werden nahezu vollständig abstrakt. Damit entziehen sich die FotoGrafiken der Realität, schaffen eine surreale subjektive neue Bildwelt, deren Interpretation dem Betrachter/ der Betrachterin obliegt.


Fragen an Harri Stojka von Rochus Gratzfeld

Dieser Tage erscheint in der Edition Tandem das Buch: VIELFALT. Bereicherung oder Bedrohng. Ein Multi-Kulti-Lesebuch herausgegeben von Rochus Gratzfeld. 17 Autorinnen und Autoren haben sich in dem Buch zusammengefunden, schreiben zum Thema. Beleuchten so aus ihrer jeweiligen Perspektive Vielfalt im Kontext multi-kultureller Gesellschaften.


Rochus Gratzfeld: Erotische Lyrik

„es gab eine periode in meinem leben. da war ich entweder in der luft. oder gelandet. in hotels. selten, derNOT gehorchend – in ABsteigen. oder auch billig – aber nicht ab. so im hotelschiff inBRATISLAVA. überwiegend aber ganz grossesKINO. an das MITTELmass erinnere ich mich nicht mehr. zu lange her. zu UNwichtig.