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Walter Hansy: Die Bernsteinstraße

Das Marchfeld und das Weinviertel haben sich verändern, seit der Eiserne Vorhang gefallen ist. Man besinnt sich wieder seiner zentralen Bedeutung, die diese Region auf Grund ihrer geographischen Lage innehatte. Ein Beispiel dafür ist die sagenumwobene Bernsteinstraße, ein uralter Handelsweg, der Kaufleute und Reisende mitten durch viele der damals schon vorhandenen Siedlungen geführt hatte.


Walter Hansy: Der Distelverein

So konnte es ja nicht weitergehen. Wir haben wirklich alles getan um uns mit der Natur zu zerstreiten. Sogar der Politik wurde es zu bunt und zuwenig grün: “Versöhnung mit der Natur” war Headline eines Plakates im steirischen Landtagswahlkampf Mitte der 80er.


Zeitgeist Ausgabe 1/ 1986

Portrait Gottfried Laf Wurm von Walter Hansy. Langsam bohrt sich das scharfe Gewinde des Korkenziehers seinen Weg.Satt ergießt sich der Rotwein in die Gläser. Im Atelier ist – ausnahmsweise – alles penibel aufgeräumt.
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ZEITGEIST Ausgabe 1/ 1985

Das Land der Musiker und Sänger, wie Österreich gerne genannt wird,lebt fast nur von der Eigeninitiative Einzelner. Aber die öffentliche Hand drängt sie in das Ghetto des heimatlichen Wohnzimmers. (Aus dem Editorial von Walter Hansy)
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ZEITGEIST Ausgabe 2/ 1984

Der ZEITGEIST beginnt zu wachsen. War es anfangs die Initiative einiger weniger Enthusiasten, die Kulturzeitschrift ZEITGEIST herauszugeben, so hat sich mittlerweile ein wahres “Zeitgeistfieber” entwickelt. (Ausschnitt aus dem Editorial von Walter Hansy)
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Zeitgeist Ausgabe 3/ 1985

Wovon unterscheidet sich unser Zeitgeist in kulturellen Belangen vom Geist der Zeit vergangener Zeiten? Frühen fragte sich das Publikum im Hinblick auf den Künstler: “Haben Sie überhaupt schon einmal von dem gehört?”
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ZEITGEIST Ausgabe 2/ 1985

Hörst Du Kultur, woran denkst du? Bei uns im Weinviertel? An Blasmusik? An Maibaum? An die Hiata? An Kirtag- und Tanzmusik und die Fronleichnamsprozession? Und sagst du Kunst und dann stummst? … Das “no cultura” wird ersetzt von “do cultura”.
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ZEITGEIST Ausgabe 1/ 1984

Nach vielen Vorgesprächen war es mir 1984 endlich gelungen, das FORUM-Z (Kulturkreis Zistersdorf NÖ) davon zu überzeugen, dass im Weinviertel ein Kulturmagazin notwendig wäre. Wir haben damals mit dem ZEITGEIST, einer viermal jährlich erscheinenden, großformatigen Zeitung gestartet.
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Blumenwiese vs. Schmetterlingsweide

Die Zeit, als noch zahlreiche verschiedene Schmetterlinge über die blühenden Wiesen flogen, ist vorbei. Viele Gründe sind dafür ausschlaggebend, einer der wichtigsten ist wohl, dass es keine blühenden Wiesen mehr gibt.


Gottfried “Laf” Wurm: Linolschnitte

Er wohnt mitten in der Kornkammer Österreichs, in Lassee im NÖ Marchfeld, der freischaffende Künstler, den man oft irgendwo in der Gegend vor seiner Staffelei sitzen sieht. Laf Wurm liebt es, in der Landschaft zu malen.


150 Jahre Eisenbahn in Österreich. Druckmappe.

Im Jahre 1987 feierte die Österreichische Bundesbahn ihr 150-jähriges Bestehen. Abgesehen von verschiedenen Feierlichkeiten wurde eine Sonderpostmarke aufgelegt und der Kulturverein der österreichischen Eisenbahner gab einen Mappe mit 8 Original Linol- und Holzschnitten mit Eisenbahnmotiven von verschiedenen Künstlern in Auftrag.


Gottfried “Laf” Wurm:
Neben-Bahnen. Linolschnitte

In Jahre 1987 veröffentlichte das Künstlerehepaar Gottfried “Laf” Wurm und Auguste Koller, anlässlich 150 Jahre Eisenbahn im Marchfeld NÖ, eine Mappe mit 5 Original-Linolschnitten und einem Gedicht. Diese Mappe wurde auf der Marchlandpresse in Lassee NÖ in einer Auflage von 33 Stück von Gottfrief “Laf” Wurm händisch gedruckt und signiert.