Homöopathie am 12. Antibiotikatag

Dr. Petra Weiermayer

Dr. Petra Weiermayer | Foto: KTraintinger, Dorfbild

(Wien, 18. 11. 2019) Der alljährlich in Wien im Bundesministeriums für Arbeit, Soziales, Gesundheit und Konsumentenschutz (BMASGK) stattfindende Europäische Antibiotikatag ist eine Initiative zur Förderung der öffentlichen Gesundheit.

Geladen sind Ärzte, Tierärzte, Fachexperten und Vertreter von Behörden und medizinischen Einrichtungen. Es geht bei diesem Symposion um die aktuelle Situation im Umgang mit Antibiotika und deren Resistenzen im ärztlichen und tierärztlichen Bereich.

Das heurige Programm:

  • Präsentation der Daten des jährlichen österreichischen Antibiotikaresistenzberichtes AURES – aus der intersektoralen Zusammenarbeit im Human-, Veterinär- und
    Lebensmittelbereich sowie der AGES über den Verbrauch antimikrobieller Substanzen im Human-, Veterinär- und Lebensmittelbereich in Österreich
  • Diskussion von aktuellen Entwicklungen und Maßnahmen zur Eindämmung der antimikrobiellen Resistenzen in Österreich
  • Vergleiche mit internationalen Daten
  • Empfehlungen für den umsichtigen Einsatz von Antibiotika zur Eindämmung resistenter Bakterien
  • Krankenhausinfektionen und Krankheitsprävention

Besonders hervorzuheben ist in diesem Zusammenhang der Vortrag von Dr. Petra Weiermayer mit dem Thema: “Integrativmedizinischer Ansatz in der Antibiotikaresistenzproblematik >”, der sich unter anderem der Homöopathie als Erweiterung der therapeutischen Möglichkeiten widmete.


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Dorfladen

2 Kommentare zu "Homöopathie am 12. Antibiotikatag"

  1. Zäzilia Dottergelb Zäzilia Dottergelb | 20. November 2019 um 16:02 |

    Meine Kühe im Stall werden schon seit langer Zeit homöopathisch behandelt und es funktion iert bestens. Der allgemeine Gesundheitsstatus der Herdemit 35 Kühen ist sehr gut. Wir arbeiten regelmäßig mit unserem Hoftierarzt zusammen, der sich homöopathisch sehr gut auskennt. Unsere Molkerei fördert den Einsatz von Homöopathie mit Kursen für uns Landwirte. Antibiotika brauchen wir fast nie.

  2. Homöopathie darf nicht wirken, denn es gibt viel zu viele Geldgeber, die auf allen Ebenen deren NICHT-Wirkung unterstützen. Das fängt beim Verschweigen positiver Studien an und hört beim Geldregen für negativ publizierende Journals auf. Dazu kommen noch Trittbrettfahrer, die ohne Wissen g´scheit daherreden. Wer heilt hat recht, gilt schon lange nicht mehr als Kriterium.

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